Seitlicher Blick auf das D4 Gebäude.

Geschichte

WU da­mals

1898: Grün­dung

Die Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien wurde vor über 100 Jah­ren, am 1. Ok­to­ber 1898, im ehe­ma­li­gen Pa­lais Feste­tics ge­grün­det.

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1919: Die Hoch­schu­le für Welt­han­del

Im Jahr 1919 er­folg­te die Um­wand­lung in die staat­li­che "Hoch­schu­le für Welt­han­del" mit nun­mehr sechs­se­mest­ri­ger Stu­di­en­dau­er.

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1939-​1945: Aus­wir­kun­gen des na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Re­gimes

Auch die Hoch­schu­le für Welt­han­del blieb vom na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Re­gime nicht ver­schont. Un­mit­tel­bar nach dem An­schluss an das Deut­sche Reich wur­den reichs­deut­sche Ge­set­ze und Be­stim­mun­gen ein­ge­führt.

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Ab 1946: Wie­der­ein­füh­rung der ös­ter­rei­chi­schen Stu­di­en­ord­nung

Mit dem Win­ter­se­mes­ter 1946/47 kehr­te man zur alten ös­ter­rei­chi­schen Stu­di­en­ord­nung mit ihren zahl­rei­chen Prü­fungs­fä­chern zu­rück.

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1975: „Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien“

1975 wird die Hoch­schu­le für Welt­han­del im Zuge einer Neu­or­ga­ni­sa­ti­on der Uni­ver­si­tä­ten zur „Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien“.

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2007: EQUIS-​Akkreditierung – eine hohe Aus­zeich­nung

Im Fe­bru­ar 2007 wurde die WU mit dem re­nom­mier­ten Qua­li­täts­gü­te­sie­gel EQUIS (EFMD Qua­li­ty Im­pro­vement Sys­tem) durch die an­er­kann­te Agen­tur EFMD (Eu­ropean Founda­ti­on for Ma­nage­ment De­ve­lo­p­ment) aus­ge­zeich­net.

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2013: Neuer Cam­pus am Wie­ner Pra­ter

Nach nur 4 Jah­ren Bau­zeit ent­stand 2013 auf einem Ge­län­de zwi­schen Messe und Pra­ter ein mo­der­ner Cam­pus für die WU mit ca. 90.000 Qua­drat­me­tern Nutz­flä­che.

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2015: Trip­le Ac­credi­ta­ti­on

Es ist der WU wich­tig in Lehre und For­schung einen Spit­zen­platz unter den Wirt­schafts­uni­ver­si­tä­ten ein­zu­neh­men. Mit drei hoch­ran­gi­gen in­ter­na­tio­na­len Ak­kre­di­tie­ren­den, die der WU hohe Qua­li­täts­stan­dards be­schei­ni­gen, ist das ge­lun­gen.

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WU heute

100

Tausend Quadratmeter Nutzfläche

Moderner Campus

8 Ge­bäu­de­kom­ple­xe bil­den im 2. Be­zirk den Cam­pus WU: fort­schritt­li­che Hör­sä­le, die größ­te wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­che Bi­blio­thek Ös­ter­reichs, ge­nü­gend Ar­beits­plät­ze für das Selbst­stu­di­um und groß­zü­gi­ge Com­pu­ter­räu­me. Das sind ins­ge­samt 45.000 Qua­drat­me­ter be­bau­te Flä­che am neuen Cam­pus.

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Tausend Studierende

Die ganze Welt in Wien

An der WU nut­zen jähr­lich rund 6.000 in­ter­na­tio­na­le Stu­die­ren­de und mehr als 1.300 Aus­tausch­stu­die­ren­de das um­fang­rei­che Stu­di­en­an­ge­bot: Drei Ba­che­lor­stu­di­en­gän­ge, sie­ben deutsch-​ und neun eng­lisch­spra­chi­ge Mas­ter­stu­di­en­gän­ge, drei deutsch­spra­chi­ge Doktorats-​ und PhD-​Studien sowie vier eng­lisch­spra­chi­ge Doktorats-​ und PhD Stu­di­en.

2400

Mitarbeiter/innen

Ständiger Austausch mit der Wirtschaft

Knapp 1600 For­scher*innen, Leh­ren­de und wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter*innen sor­gen für wis­sen­schaft­li­che Viel­falt, die von Betriebs-​ und Volks­wirt­schaft bis zu Formal-​, Recht-​, Sozial-​, und Sprach­wis­sen­schaf­ten reicht. So ent­ste­hen an der WU Leis­tun­gen, die so­wohl in der Grund­la­gen­for­schung als auch in der an­ge­wand­ten For­schung Maß­stä­be set­zen.

240

Partnerunis

WU in der ganzen Welt

Drei hoch­ran­gi­ge, in­ter­na­tio­na­le Ak­kre­di­tie­run­gen (EQUIS, AACSB und AMBA) be­schei­ni­gen die hohen Qua­li­täts­stan­dards  an der WU. Die WU ist Teil die­ses Netz­wer­kes mit Part­ner­unis, wie der HEC Paris, Co­pen­ha­gen Busi­ness School, ESADE, Lon­don Busi­ness School oder TUM School of Ma­nage­ment.