NPO-Institut (Verein)

Beiträge unserer Mitglieder

In­halt die­ses Ka­pi­tels

An­mer­kung: Ein Klick auf ein Trenn­zei­chen führt wie­der zu­rück zur In­halts­über­sicht

ABZ*Aus­tria | Cross Men­to­ring: Ziel­ge­rich­te­te Kar­rie­re­för­de­rung für Frau­en

Seit 2017 un­ter­stützt ABZ*AUS­TRIA mit dem Cross-​Mentoring-Programm Frau­en er­folg­reich dabei, den Zu­gang zu Füh­rungs­po­si­tio­nen zu er­leich­tern. Un­ter­neh­men wie ÖBB, Wie­ner Stadt­wer­ke und AS­FI­NAG set­zen auf eine stra­te­gi­sche Per­so­nal­ent­wick­lung zu­sam­men mit ABZ*AUS­TRIA. Im Fokus ste­hen weib­li­che Ta­len­te in män­ner­do­mi­nier­ten Bran­chen, die ein Jahr lang von er­fah­re­nen Füh­rungs­kräf­ten be­glei­tet wer­den.
 
Ver­trau­ens­vol­ler und stra­te­gi­scher Aus­tausch

Das mit dem Mi­ner­va Award aus­ge­zeich­ne­te Cross Men­to­ring Pro­gramm von ABZ*AUS­TRIA bie­tet um­fas­sen­de Un­ter­stüt­zung: In­itia­le Brie­fings klä­ren Ziele, sorg­fäl­ti­ges Matching legt die Basis für eine er­folg­rei­che Zu­sam­men­ar­beit. Ge­mein­sa­me Ver­an­stal­tun­gen und re­gel­mä­ßi­ge Tref­fen för­dern Ver­net­zung und Aus­tausch. In­di­vi­du­el­les Coa­ching und op­tio­na­le Mo­du­le zur Wei­ter­qua­li­fi­zie­rung run­den das An­ge­bot ab. Lau­fen­de Eva­lu­ie­run­gen si­chern die Qua­li­tät und den nach­hal­ti­gen Er­folg des Pro­gramms.

Nach­hal­ti­ge Wir­kung und ge­sell­schaft­li­cher Bei­trag

Das Pro­gramm trägt deut­lich zu den Sus­tain­able De­ve­lo­p­ment Goals bei, vor allem zur Ge­schlech­ter­gleich­heit. Frau­en wer­den ge­zielt in ihrer Kar­rie­re ge­för­dert und Rol­len­kli­schees wer­den gleich­zei­tig ab­ge­baut – ein wich­ti­ger Schritt in Rich­tung Gleich­stel­lung und so­zia­ler Ge­rech­tig­keit. 

Durch das Cross-​Mentoring-Programm von ABZ*AUS­TRIA pro­fi­tie­ren alle Be­tei­lig­ten – eine Win-​win-Situation für Kar­rie­ren von Frau­en und Un­ter­neh­men.
 
Link zum Cross-​Mentoring-Programm: https://www.ab­zaus­tria.at/de/angebote-​unternehmen/cross-​mentoring-programm

Ar­chi­tek­tur­zen­trum Wien | Eu­ro­pas beste Bau­ten

Aus­stel­lung im Ar­chi­tek­tur­zen­trum Wien // MQ

Eu­ro­pas beste Bau­ten. Preis der Eu­ro­päi­schen Union für zeit­ge­nös­si­sche Ar­chi­tek­tur. Mies van der Rohe Awards 2024

03.10.2024 – 20.01.2025, tägl. 10:00–19:00
www.azw.at
 

Der mit ins­ge­samt 90.000 Euro do­tier­te Preis EU­Mies Awards (60.000 Haupt­preis / 30.000 Emer­ging Ar­chi­tec­tu­re Award), ist der wich­tigs­te eu­ro­päi­sche Ar­chi­tek­tur­preis. Die Aus­stel­lung dazu ist ein Seis­mo­graf für das Ar­chi­tek­tur­ge­sche­hen in Eu­ro­pa und lenkt die­ses Jahr den Blick auf zir­ku­lä­res Bauen, den Be­stand und öf­fent­li­che Frei­räu­me.

ASB Schuld­ner­be­ra­tun­gen GmbH | Fort­bil­dungs­pro­gramm 2025 & neue Web­sei­te Re­fe­renz­bud­gets

Das neue Fort­bil­dungs­pro­gramm der ASB Schuld­ner­be­ra­tun­gen GmbH, der Dach­or­ga­ni­sa­ti­on der staat­lich an­er­kann­ten Schul­den­be­ra­tun­gen in Ös­ter­reich, ist on­line. Se­mi­na­re für 2025 kön­nen ab so­fort ge­bucht wer­den. Für In­ter­es­sier­te aus (So­zi­al)Be­ra­tungs­stel­len ste­hen meh­re­re Ter­mi­ne der be­währ­ten FinanzCoaching-​Seminare zur Ver­fü­gung. Sie zei­gen pra­xis­ori­en­tiert Pro­blem­fel­der rund um Schul­den sowie Mög­lich­kei­ten der Schul­den­re­ge­lung auf. Wei­ters fin­den Online-​Informationsveranstaltungen rund um Pri­vat­kon­kurs, Un­ter­halts­schul­den sowie Schul­den in Be­zie­hun­gen statt. Ter­mi­ne und An­mel­dung unter www.schul­den­be­ra­tung.at/fort­bil­dung

Neu on­line ge­gan­gen ist eine Web­sei­te zu den Re­fe­renz­bud­gets. Sie rich­tet sich kom­pakt und über­sicht­lich an ein Fach­pu­bli­kum. Die Seite er­klärt die Me­tho­dik hin­ter den Re­fe­renz­bud­gets, gibt einen Über­blick über An­wen­dungs­mög­lich­kei­ten und setzt sie in einen ge­sell­schafts­po­li­ti­schen Kon­text. Re­fe­renz­bud­gets sind Ori­en­tie­rungs­hil­fen. Sie zei­gen, was das täg­li­che Leben in­klu­si­ve eines Mi­ni­mums an so­zia­ler und kul­tu­rel­ler Teil­ha­be tat­säch­lich kos­tet. Die asb be­rech­net mit den Re­fe­renz­bud­gets jähr­lich für zehn ver­schie­de­ne Haus­halts­ty­pen, was es braucht, um ein be­schei­de­nes, aber gutes Leben zu füh­ren.

ASOM | En­ga­gier­te Frei­wil­li­gen­ar­beit för­dern

Die Ar­beit von und mit Frei­wil­li­gen ist ein es­sen­ti­el­ler Bau­stein so­zia­ler Or­ga­ni­sa­tio­nen, deren Be­glei­tung und För­de­rung grund­le­gend für eine gute und pro­duk­ti­ve Zu­sam­men­ar­beit. Un­se­re Se­mi­na­re & Lehr­gän­ge bie­ten in­ter­es­san­te Ein­bli­cke und pra­xis­na­he Tipps zur Un­ter­stüt­zung und För­de­rung von Frei­wil­li­gen.

Im Rah­men un­se­res We­bi­nars Frei­wil­li­ge als Men­tor*innen spre­chen wir über die Be­glei­tung von Frei­wil­li­gen auf dem Weg zu Men­tor*innen und die ef­fek­ti­ve Ge­stal­tung des Tan­dems zwi­schen Men­tor*in und Men­tee. Das We­bi­nar Frei­wil­li­gen­teams be­glei­ten und at­trak­ti­ve Tref­fen ge­stal­ten um­fasst die Ge­stal­tung von span­nen­den Freiwilligen-​Treffen und die För­de­rung eines in­no­va­ti­ven und wert­schät­zen­den Teams.

Einen tie­fe­ren Ein­blick in die Füh­rungs­ar­beit der Frei­wil­li­gen­ar­beit und -​koordination er­hal­ten Sie im Rah­men un­se­res Lehr­gangs Frei­wil­li­gen­ko­or­di­na­ti­on. Der Lehr­gang rich­tet sich an Freiwilligen-​Koordinator*innen, -​Begleiter*innen und -​Führungskräfte, wel­che frei­wil­li­ges En­ga­ge­ment im Wan­del be­grei­fen und ihre Pra­xis­kom­pe­tenz aus­bil­den möch­ten. Wir laden Sie herz­lich ein, die­sen Schritt als Füh­rungs­kraft mit uns zu gehen!

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen & An­mel­dung: www.so­zi­al­ma­nage­ment.at

Auf­takt GmbH | Was be­deu­tet ei­gent­lich Non Pro­fit Or­ga­ni­sa­ti­on?

Ein Ver­such in Leich­ter Spra­che

Non pro­fit ist eng­lisch.
Es be­deu­tet so viel wie:
Ohne Pro­fit, also ohne fi­nan­zi­el­len Ge­winn.
Eine Non-​Profit-Organisation, kurz NPO, ist also eine Or­ga­ni­sa­ti­on,
die kei­nen fi­nan­zi­el­len Ge­winn ma­chen will.
Es ge­nügt ihr, wenn sie mit ihren Ein­nah­men ihre Aus­ga­ben be­zah­len kann.

Un­ter­neh­men wol­len Ge­winn, also Pro­fit ma­chen.
Das ist ihr Ziel.

Eine NPO hat an­de­re Ziele.
Eine NPO setzt sich für Ziele ein,
die für das Zu­sam­men­le­ben der Men­schen sinn­voll sind.
Man sagt auch: für die Ge­sell­schaft.
Das kann die Ver­mitt­lung von Wis­sen und Bil­dung sein.
Das kann der Ein­satz für den Um­welt­schutz sein.
Das kann auch Tier­schutz sein.

Es gibt öf­fent­li­che NPO.
Das sind zum Bei­spiel Kran­ken­häu­ser oder Schu­len.
Es gibt auch pri­va­te NPO.
Das sind meis­tens Ver­ei­ne oder Ge­nos­sen­schaf­ten.
Auch Kir­chen, Ge­werk­schaf­ten und Par­tei­en sind NPO.
Viele pri­va­te NPO haben Mit­glie­der.
 

NPO haben auch Mit­ar­bei­ter*innen.
Sie ar­bei­ten oft eh­ren­amt­lich.
Das be­deu­tet: Sie be­kom­men für ihre Ar­beit kein Geld.

Woher be­kom­men NPO Geld für ihre Ar­beit?
Das Geld für die Ar­beit kommt zum Bei­spiel von Mit­glieds­bei­trä­gen.
Viele NPO sam­meln auch Spen­den.
Oder sie be­kom­men För­de­run­gen.

NPO dür­fen auch etwas ver­kau­fen. 
Zum Bei­spiel Dienst­leis­tun­gen wie Se­mi­na­re.
Oder Pro­duk­te wie Bro­schü­ren
oder Hilfs­mit­tel für be­hin­der­te Men­schen.

Wenn NPO damit mehr Geld ver­die­nen als sie aus­ge­ben,
müs­sen sie das Geld wie­der für die Or­ga­ni­sa­ti­on ver­wen­den.
Sie kön­nen damit zum Bei­spiel neue An­ge­bo­te fi­nan­zie­ren.

Wenn die NPO Spen­den sam­meln,
müs­sen sie diese Spen­den auch wei­ter­ge­ben:
An die Per­so­nen oder für die Zwe­cke,
für die sie die Spen­den ge­sam­melt haben.
Das kön­nen zum Bei­spiel Men­schen in Not sein,
die Un­ter­stüt­zung brau­chen.

In Ös­ter­reich gibt es mehr als 100.000 NPO.
Rund 250.000 Men­schen ar­bei­ten in einer NPO und be­kom­men dafür Geld.
Mehr als 2 Mil­lio­nen Men­schen hel­fen frei­wil­lig
und be­kom­men dafür kein Geld.
Die be­kann­tes­ten NPO sind die Ca­ri­tas und das Rote Kreuz.

B3-​Netzwerk | Thema: Jede:r spricht von Par­ti­zi­pa­ti­on, nicht immer ist das­sel­be ge­meint

Par­ti­zi­pa­ti­on ist seit Jah­ren ein Schlüs­sel­be­griff in der Ar­beit der Kinder-​ und Ju­gend­hil­fe. Den­noch könn­ten die Zu­gän­ge in der Um­set­zung nicht un­ter­schied­li­cher sein.

Ge­mein­sam ist allen Prot­ago­nist*innen im Feld der päd­ago­gi­schen Ar­beit, dass Par­ti­zi­pa­ti­on di­men­sio­nal ge­dacht wird. Im Fach­dis­kurs spre­chen wir daher von Vor­stu­fen der Par­ti­zi­pa­ti­on wie etwa das In­for­mie­ren, das Mei­nung ein­ho­len, die Le­bens­welt­ex­per­ti­se be­rück­sich­ti­gen. Die Par­ti­zi­pa­ti­on be­ginnt dort, wo Mit­be­stim­mung in­te­gra­ler Be­stand­teil ist und geht wei­ter bis hin dazu, dass Ent­schei­dungs­kom­pe­tenz teil­wei­se ab­ge­ge­ben wird bis hin zur Ab­ga­be von Ent­schei­dungs­macht.

Eine par­ti­zi­pa­ti­ve Kul­tur schließt Nie­man­den aus, weder Kin­der noch Ju­gend­li­che, El­tern, Fach­kräf­te, an­de­re wich­ti­ge Be­zugs­per­so­nen der Kin­der und Ju­gend­li­chen, Trä­ger­or­ga­ni­sa­tio­nen oder auch Fach­auf­sich­ten, um nur ei­ni­ge zu nen­nen.

Kin­der und Ju­gend­li­che mit be­son­ders her­aus­for­dern­den Ver­hal­tens­wei­sen stel­len un­se­ren Zu­gang zu ver­netz­tem Ar­bei­ten und Par­ti­zi­pa­ti­on in ihrem Han­deln häu­fig in Frage. Leben und Han­deln wir aus einer par­ti­zi­pa­ti­ven Hal­tung her­aus? Was sind die Kehr­sei­ten einer par­ti­zi­pa­ti­ven Kul­tur? Wie ge­lingt ein par­ti­zi­pa­ti­ver päd­ago­gi­scher All­tag und wel­che Ent­wick­lungs­po­ten­tia­le er­ge­ben sich aus Par­ti­zi­pa­ti­on für Or­ga­ni­sa­tio­nen und Ge­sell­schaf­ten?

Die­sen und ähn­li­chen Fra­gen wird sich die Pu­bli­ka­ti­on von B3 Netz­werk Kärn­ten wid­men, wel­che aus jah­re­lan­ger prak­ti­scher Er­fah­rung ent­stan­den ist und 2025 ver­öf­fent­licht wird.

Vor­be­stel­lun­gen sind be­reits mög­lich: Mag.a Sonja Gro­i­nig BSc

CAPE 10 | Das Haus das hilft

CAPE 10 ist ein mo­der­nes Sozial-​, Gesundheits-​ und In­no­va­ti­ons­zen­trum in Fa­vo­ri­ten – ein Be­zirk mit gro­ßen so­zia­len Her­aus­for­de­run­gen. Auf rund 5.000 m² Nutz­flä­che sind in CAPE 10 ver­schie­de­ne Sozial-​ und Ge­sund­heits­in­sti­tu­tio­nen auf Kasse un­ter­ge­bracht sowie auch die CAPE 10 Stif­tung.

Die Mis­si­on der ge­mein­nüt­zi­gen CAPE 10 Stif­tung ist es, die Ge­sund­heits­ver­sor­gung und das Bil­dungs­an­ge­bot für ar­muts­be­trof­fe­ne Kin­der und Ju­gend­li­che zu ver­bes­sern. Der So­fort­hil­fe­fond NEIN ZU KRANK UND ARM un­ter­stützt mit drin­gend not­wen­di­gen (Psy­cho)The­ra­pien sowie Heil­be­hel­fen und die CAPE 10 Kin­der­för­de­rung stellt An­ge­bo­te in den Be­rei­chen Ge­sund­heit, Bil­dung, Kul­tur, Sport und Frei­zeit be­reit.

Die Kri­sen der letz­ten Jahre haben bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen blei­ben­de Spu­ren hin­ter­las­sen, was zur Ent­wick­lung von ver­schie­de­nen psy­chi­schen Be­las­tun­gen, wie z.B.: Angst­ge­füh­len führ­te. In Ös­ter­reich feh­len über 70.000 kas­sen­fi­nan­zier­te Psychotherapie-​Plätze für etwas, das nicht so­fort sicht­bar ist: die men­ta­le Ge­sund­heit un­se­rer Kin­der.

  • Wie soll man ler­nen, wenn der Kopf dafür nicht frei ist?

  • Wie soll man Be­zie­hun­gen ein­ge­hen, wenn man sich so­zi­al iso­liert?

  • Wie soll man La­chen, wenn man keine Freu­de emp­fin­det?

  • Wie soll man sein Leben un­be­schwert leben, wenn man kei­nen Platz für eine drin­gend not­wen­di­ge Psy­cho­the­ra­pie er­hält?

Ge­mein­sam wol­len wir: Schüt­zen was nie­mand sieht - die men­ta­le Ge­sund­heit un­se­rer Kin­der und Ju­gend­li­chen.

Für wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu un­se­ren Pro­jek­ten sowie Spen­den­mög­lich­keit be­su­chen Sie www.cape10.at.

DRZ | Dop­pelt nach­hal­tig: Neue Per­spek­ti­ven durch Kreis­lauf­wirt­schaft

Das Demontage-​ und Re­cy­cling­zen­trum (DRZ) bie­tet so­wohl Men­schen als auch Res­sour­cen eine neue Chan­ce. Das DRZ ist ein Pio­nier in der Ver­bin­dung von Kreis­lauf­wirt­schaft mit So­zi­al­öko­no­mie und be­han­delt jähr­lich 1400 Ton­nen Elek­tro­alt­ge­rä­te. Etwa 200 lang­zeit­ar­beits­lo­se Per­so­nen jähr­lich er­hal­ten hier die Chan­ce auf einen Wie­der­ein­stieg in den Ar­beits­markt.

Am 7. Ok­to­ber 2024 dis­ku­tier­ten Win­fried Göschl (Lan­des­ge­schäfts­füh­rer AMS Wien – För­der­ge­ber des DRZ), Rai­ner Kron­ber­ger (MA 48 – Ko­ope­ra­ti­ons­part­ne­rin des DRZ) und Her­bert Schwei­ger (VHS – Trä­ger­or­ga­ni­sa­ti­on des DRZ) die Be­deu­tung von so­zi­al­öko­no­mi­schen Be­trie­ben für die Kreis­lauf­wirt­schaft.

„Das Demontage-​ und Re­cy­cling­zen­trum bie­tet einen Mehr­fach­nut­zen: Kreis­lauf­wirt­schaft ist ein gutes In­vest­ment nicht nur für Nach­hal­tig­keit und Kli­ma­schutz, son­dern auch für die Ar­beits­markt­in­te­gra­ti­on. In die­sem Sinne be­trach­te ich es als eine öf­fent­li­che Auf­ga­be, eine sol­che Ein­rich­tung zu un­ter­stüt­zen.“, be­tont Win­fried Göschl wäh­rend der Dis­kus­si­on. 

Die Wie­der­ein­glie­de­rung in den re­gu­lä­ren Ar­beits­markt ge­lingt ins­be­son­de­re durch Prak­ti­ka und Ar­beits­kräf­te­über­las­sun­gen, die das DRZ po­ten­zi­el­len neuen Ar­beit­ge­ber*innen an­bie­ten kann.

Das DRZ ar­bei­tet eng mit der Wie­ner Ma­gis­trats­ab­tei­lung 48 zu­sam­men, um ei­ner­seits Schad­stof­fe aus Elek­tro­alt­ge­rä­ten zu ent­neh­men und an­de­rer­seits Elek­tro­ge­rä­te für eine Wieder-​ und Wei­ter­ver­wen­dung vor­zu­be­rei­ten: etwa 10.000 Ge­rä­te pro Jahr kön­nen „ge­ret­tet“ wer­den und kom­men ge­prüft, ge­rei­nigt und re­pa­riert in den Second-​Hand-Verkauf; der Rest wird in 40 ver­schie­de­ne Ma­te­ri­al­ka­te­go­rien zer­legt und so zum Re­cy­cling vor­be­rei­tet.

Aus­führ­li­che­re In­for­ma­tio­nen zum DRZ fin­den Sie auf www.drz-​wien.at.

DRZ Demontage Bild

© Philipp Brem

Die Tafel Ös­ter­reich | Jetzt an­mel­den zum Tafel Ös­ter­reich Ad­vent­ka­len­der

Wenn die Tage kür­zer wer­den und die Näch­te käl­ter, dann wis­sen wir: Die schöns­te Zeit des Jah­res – die Weih­nachts­zeit – steht wie­der vor der Tür. Für die meis­ten von uns ist der Ad­vent ge­prägt von Vor­freu­de, fei­nen Le­cke­rei­en und der Magie klei­ner Tra­di­tio­nen, die uns die War­te­zeit bis zum 24. De­zem­ber ver­sü­ßen.

Wäh­rend wir uns bei der Tafel Ös­ter­reich wie­der be­son­ders ins Zeug legen, um un­se­re So­zi­al­ein­rich­tun­gen und ar­muts­be­trof­fe­ne Men­schen ge­ra­de im Ad­vent und zu Weih­nach­ten zu un­ter­stüt­zen und die ein oder an­de­re Freu­de zu be­rei­ten, haben wir uns in die­sem Jahr auch etwas Neues über­legt, das allen ein paar schö­ne Mo­ment be­sche­ren soll:

2024 gibt es erst­mals den Tafel Ös­ter­reich Ad­vent­ka­len­der. Er kann kos­ten­los be­stellt wer­den und wird ganz un­kom­pli­ziert di­gi­tal zu­ge­stellt. Wie bei einem rich­ti­gen Ad­vent­ka­len­der ver­birgt sich auch hier hin­ter jedem Tür­chen eine klei­ne Über­ra­schung: Von nach­hal­ti­gen Tipps zur Le­bens­mit­tel­ret­tung über span­nen­de Ge­winn­spie­le und schmack­haf­te Keks­re­zep­te bis hin zum ein oder an­de­ren Au­gen­blick der Be­sin­nung …

Ob nur für sich selbst, ge­mein­sam mit der Fa­mi­lie, den Kol­leg:innen oder Kli­ent:innen: Ab 1. De­zem­ber kann man jeden Tag ein zau­ber­haf­tes Tür­chen öff­nen und sich Ad­vents­stim­mung ins Haus holen.
 
So ein­fach geht’s:
Mel­den Sie sich über

https://weih­nach­ten.tafel-​oesterreich.at/ mit Ihrer E-​Mail-Adresse für den Tafel Ös­ter­reich Ad­vent­ka­len­der an und er­hal­ten Sie 24 klei­ne Über­ra­schun­gen per Mail in Ihr Post­fach. Zum Nach­ba­cken, Mit­ma­chen oder sich ein­fach kurz freu­en …  

Die Tafel Österreich Bastelbogen Bild

© Die Tafel Österreich

Eu­ropean Forum Alp­bach | Die Ter­mi­ne für 2025 ste­hen fest!

Das Eu­ropean Forum Alp­bach 2024 war ein vol­ler Er­folg

Mit 4.300 Teil­neh­mer:innen aus 108 Län­dern, rund 500 Ses­si­ons und zahl­rei­chen Events fand­das Eu­ropean Forum Alp­bach die­sen Som­mer statt. Unter dem Jah­res­mot­to „Mo­ment of Truth‘' griff das Forum dies­mal die weg­wei­sen­den Wah­len und Ent­schei­dun­gen des Jah­res 2024 auf und bot den Teil­neh­mer:innen die ein­ma­li­ge Ge­le­gen­heit, die po­li­ti­schen Prio­ri­tä­ten der Eu­ro­päi­schen Union für die kom­men­den fünf Jahre zu dis­ku­tie­ren und aktiv mit­zu­ge­stal­ten.

„An­knüp­fend an das er­folg­rei­che Vor­jahr, setz­te das EFA24 seine Mis­si­on fort, das Event in­ter­na­tio­na­ler, jün­ger, di­ver­ser und in­no­va­ti­ver zu ge­stal­ten. Die wach­sen­de Teil­neh­mer:in­nen­zah­len und die in­ter­na­tio­na­le Viel­falt un­ter­strei­chen die Be­deu­tung des Fo­rums als zen­tra­le Platt­form für den Dia­log über Eu­ro­pas Zu­kunft“, so der EFA-​Generalsekretär Feri Thier­ry.

Erst­mals wer­den die beim Forum ge­won­nen Er­kennt­nis­se aus Dis­kus­sio­nen und De­bat­ten von ,,Re­por­ting Part­nern‘‘auf­ge­ar­bei­tet. Die Er­geb­nis­se wer­den im Rah­men von ,,EFA365‘‘ ins Jahr mit­ge­nom­men und bil­den die Grund­la­ge für die In­hal­te des Eu­ropean Forum Alp­bach 2025. Des­sen Vor­be­rei­tun­gen lau­fen be­reits auf Hoch­tou­ren, auch die Ter­mi­ne für 2025 ste­hen fest: Vom 16. bis 29. Au­gust 2025 kehrt das Forum mit sei­ner be­währ­ten Mo­dul­struk­tur nach Alp­bach zu­rück. Die Eu­re­gio Days, Alp­bach Se­mi­nars, Lab Days, Eu­ro­pe in the World Days und Aus­tria in Eu­ro­pe Days laden zu span­nen­den Dis­kus­sio­nen zu den vier EFA-​Schwerpunktthemen ein: Klima, De­mo­kra­tie und Rechts­staat­lich­keit, Si­cher­heit, sowie Wirt­schaft und Fi­nan­zen.

Blei­ben Sie in­for­miert und er­hal­ten Sie alle Neu­ig­kei­ten zum EFA25 di­rekt in Ihrem Post­fach mit un­se­rem News­let­ter: Eu­ropean Forum Alp­bach | News­let­ter Sign-​up Deutsch

Fa­mi­li­en­zen­tren GmbH der OÖ Kin­der­freun­de | KI er­setzt in Zu­kunft sämt­li­che Be­ru­fe? Nicht bei uns!

Jobs mit Herz und Em­pa­thie!

Kri­sen­si­cher, sinn­stif­tend und zu­kunfts­si­cher! „Uns kann und wird KI nie er­set­zen, denn die Ar­beit mit Kin­dern braucht Men­schen mit Herz, Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und Fle­xi­bi­li­tät. Kin­der von klein auf in der Krab­bel­stu­be, im Kin­der­gar­ten und an­schlie­ßend im Hort oder in der Nach­mit­tags­be­treu­ung ein Stück weit auf ihrem Le­bens­weg zu be­glei­ten, ist ein Vor­recht, das nur Men­schen vor­be­hal­ten ist. Denn ganz nach un­se­rem Motto HAL­TEN, ENT­FAL­TEN, GE­STAL­TEN, er­le­ben wir, wie sich Kin­der ent­wi­ckeln, wie sie an­kom­men, auf­blü­hen und selbst­stän­dig wer­den. KI kann uns bei Do­ku­men­ta­tio­nen und Daten un­ter­stüt­zen, je­doch nicht die Ar­beit mit Kin­dern er­set­zen, alles an­de­re wäre au­ßer­dem äu­ßert fahr­läs­sig, sind doch un­se­re Kin­der der wert­volls­te Teil un­se­rer Ge­sell­schaft, un­se­re Zu­kunft“, ist  Alex­an­dra Do­n­a­bau­er, Be­reichs­lei­tung für HR, Qua­li­täts­si­che­rung und Per­so­nal­ma­nage­ment der Fa­mi­li­en­zen­tren GmbH der OÖ Kin­der­freun­de, über­zeugt. https://www.you­tube.com/watch?v=lU3f1PCSv8U.

Die Fa­mi­li­en­zen­tren GmbH der Kin­der­freun­de OÖ (https://www.jobs-​kinderfreunde.at/) ist Trä­ger von fast 100 Kinderbildungs-​ und Be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen in ganz Ober­ös­ter­reich. Über 6500 Kin­der wer­den hier von zirka 750 Mit­ar­bei­ten­den be­glei­tet. Es gibt zahl­rei­che Ein­satz­mög­lich­kei­ten von der Rei­ni­gungs­kraft bis zum päd­ago­gi­schen Per­so­nal.

Men­schen brau­chen Men­schen und be­son­ders Kin­der ler­nen un­glaub­lich viel im Aus­tausch mit an­de­ren Kin­dern. Die Ver­gan­gen­heit ver­deut­lich­te uns allen, wie wich­tig Be­zie­hun­gen und so­zia­le In­ter­ak­tio­nen sind. Somit wer­den weder Kri­sen noch KI je­mals diese wert­vol­len Be­geg­nun­gen in Hor­ten, Kin­der­gär­ten, Krab­bel­stu­ben und Nach­mit­tags­be­treu­ung er­set­zen kön­nen. In­ter­es­se? Wir rich­ten uns an Neu­lin­ge im Beruf, Wie­der­ein­stei­ger:innen, Spät­be­ru­fe­ne und Quer­ein­stei­ger:innen für jedes Stun­den­aus­maß ist es etwas dabei! https://www.jobs-​kinderfreunde.at/

Ein­drü­cke von einem sinn­stif­ten­den, kri­sen­si­che­ren Ar­beits­um­feld:

https://youtu.be/lU3f1PCSv8U    https://youtu.be/XurDu-huaBI 
https://youtu.be/-H_tDp4laEshttps://youtu.be/ksQOX3r3NC8
https://youtu.be/E8gONNrHm4ghttps://youtu.be/5H5P5MaRAK0

Fonds So­zia­les Wien (FSW) | Start für Pfle­ge­star­ter:innen

Das FSW Bil­dungs­zen­trum er­wei­tert sein An­ge­bot um eine neue, in­no­va­ti­ve Aus­bil­dung für junge Men­schen ab 15 Jah­ren.

Mit dem nächs­ten Schul­jahr (ab Herbst 2025) star­tet im Bil­dungs­zen­trum des Fonds So­zia­les Wien ein neues An­ge­bot: Die Aus­bil­dung Pfle­ge­star­ter:innen ist für junge Men­schen ab 15 Jah­ren ge­dacht. Sie dau­ert 3 Jahre und kom­bi­niert die Aus­bil­dungs­pflicht mit dem Ab­schluss einer Be­rufs­aus­bil­dung zur Pfle­ge­as­sis­tenz.

Die Aus­bil­dung fin­det in dua­ler Form statt. Im 1. und 2. Aus­bil­dungs­jahr liegt der Schwer­punkt auf theo­re­ti­schen In­hal­ten und ab dem 3. Aus­bil­dungs­jahr ste­hen prak­ti­sche In­hal­te an di­ver­sen Prak­ti­kums­stel­len im Mit­tel­punkt.

Zu Be­ginn wer­den vor­wie­gend Vor­aus­set­zun­gen ge­schaf­fen, die für die Ab­sol­vie­rung der Pfle­ge­as­sis­tenz­aus­bil­dung not­wen­dig sind. In die­sem Jahr wer­den auch Pflicht­ge­gen­stän­de mit Bezug zur pfle­ge­ri­schen Pra­xis un­ter­rich­tet. Ab dem 2. Aus­bil­dungs­jahr be­ginnt die Pfle­ge­as­sis­tenz­aus­bil­dung. Im 3. Aus­bil­dungs­jahr fol­gen die Pflicht­prak­ti­ka, die Aus­bil­dung endet mit einer kom­mis­sio­nel­len Ab­schluss­prü­fung.

Neben den be­reits eta­blier­ten Schul­for­men Pfle­ge mit Ma­tu­ra und der Fach­schu­le mit Pfle­ge­vor­be­rei­tung für 14-​Jährige, ist diese Aus­bil­dung eine wei­te­re Mög­lich­keit, jun­gen Men­schen einen Ein­stieg in Pflege-​ und So­zi­al­be­ru­fe zu bie­ten.

Nach dem Ab­schluss kön­nen die Ab­sol­vent:innen di­rekt ins Be­rufs­le­ben ein­stei­gen oder wei­te­re Aus­bil­dun­gen ma­chen. An­mel­dun­gen sind ab so­fort mög­lich.

Mehr unter: www.bildungszentrum-​wien.at/pfle­ge­star­te­rin­nen

GWS | Neuer B2B-​Bereich im GWS Web­shop

Seit Mai 2023 ist unser GWS Web­shop live – das An­ge­bot für alle, die ehr­lich neue Wegen gehen wol­len. Im Mit­tel­punkt un­se­rer Pro­dukt­viel­falt ste­hen Mensch, Natur und Re­gio­na­li­tät. Wir sind der Be­weis, dass sich mo­der­nes De­sign und ver­ant­wor­tungs­vol­les Hand­werk bes­tens er­gän­zen. Als ers­ter In­te­gra­ti­ver Be­trieb Ös­ter­reichs ist uns an­stän­di­ges Wirt­schaf­ten in die Wiege ge­legt. Seit über 45 Jah­ren zei­gen wir, dass erst­klas­si­ge Leis­tun­gen und so­zia­le Ver­ant­wor­tung zu­sam­men­ge­hö­ren. So leis­ten wir täg­lich un­se­ren Bei­trag für Ge­sell­schaft, Ar­beit­neh­mer*innen und Wirt­schaft.

Jetzt gehen wir noch einen Schritt wei­ter: Das flei­ßi­ge Tüf­teln, Pla­nen, die zahl­rei­chen Mee­tings und das stun­den­lan­ge Kopf­zer­bre­chen haben sich ge­lohnt! Unser Web­shop ist ab so­fort auch für Ge­schäfts­kund*innen ver­füg­bar. Der B2B-​Bereich bie­tet Un­ter­neh­mer*innen die Mög­lich­keit, unser Sor­ti­ment be­quem on­line zu be­stel­len, Pro­duk­te in­di­vi­du­ell zu ge­stal­ten und wie­der­keh­ren­de Be­stel­lun­gen schnell und ein­fach ab­zu­ru­fen. Hier pro­fi­tie­ren un­se­re Kund*innen von in­di­vi­du­el­len Kon­di­tio­nen und ex­klu­si­ven Ser­vices, die den Ein­kauf für Un­ter­neh­men ef­fi­zi­en­ter ma­chen.

Wor­auf also noch war­ten? Gleich rein­kli­cken, nach Lust und Laune neue Lieb­lings­stü­cke ge­stal­ten und den Ein­kauf ge­nie­ßen.

HOS­PIZ ÖS­TER­REICH | Vor­aus­schau­en­de Pla­nung für das Le­bens­en­de

Die An­wen­dung des VSD Vor­sor­ge­dia­logs® in der haus­ärzt­li­chen Pra­xis

Der VSD Vor­sor­ge­dia­log® ist ein In­stru­ment der vor­aus­schau­en­den Pla­nung und er­mög­licht den Wil­len und die Wün­sche von entscheidungs-​ sowie nicht ent­schei­dungs­fä­hi­gen Men­schen für das Le­bens­en­de im Rah­men eines struk­tu­rier­ten Ge­sprächs­pro­zess zu er­he­ben und zu do­ku­men­tie­ren.
 
Ziel­grup­pe Ärzte und Ärz­tin­nen, die den VSD Vor­sor­ge­dia­log® in ei­ge­ner Pra­xis oder im Rah­men ihrer Zu­sam­men­ar­beit mit Alten-​ und Pfle­ge­hei­men sowie mit mo­bi­len Pflege-​ und Be­treu­ungs­diens­ten zu Hause an­wen­den möch­ten.
 
Vor­aus­set­zun­gen für die Teil­nah­me

Durch­ge­hen­de An­we­sen­heit mit (funk­tio­nie­ren­der) an­ge­schal­te­ter Ka­me­ra und Mi­kro­fon.
 
Um­fang & Ter­mi­ne

6 Un­ter­richts­ein­hei­ten à 45 Mi­nu­ten via Zoom

Früh­jah­res­fort­bil­dung (An­mel­de­schluss: 17. März 2025)
Teil I: 1. April 2025
Teil II: 22. April 2024
Die bei­den Teile sind nur ge­mein­sam buch­bar.

Herbst­fort­bil­dung (An­mel­de­schluss: 20. Ok­to­ber 2025)
Teil I: 5. No­vem­ber 2025
Teil II: 19. No­vem­ber 2025
Die bei­den Teile sind nur ge­mein­sam buch­bar.
 
Für mehr In­for­ma­tio­nen bitte hier kli­cken!

iTrans­form | Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen sinn­voll nut­zen – Po­ten­zia­le für NPOs und NGOs

Viele NPOs und NGOs füh­ren re­gel­mä­ßig Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen und/oder Eva­lu­ie­run­gen psy­chi­scher Be­las­tun­gen durch. Doch oft bleibt es bei der Er­he­bung der Daten, ohne dass die ge­won­ne­nen Er­kennt­nis­se in kon­kre­te Maß­nah­men flie­ßen. Das ist be­son­ders scha­de, denn ge­ra­de hier könn­ten wich­ti­ge Im­pul­se ge­won­nen wer­den, um die Ar­beits­kul­tur nach­hal­tig zu ver­bes­sern und Mit­ar­bei­ten­de stär­ker zu bin­den. Mit die­sen Er­geb­nis­sen ließe sich ge­zielt auf die Be­dürf­nis­se der Mit­ar­bei­ten­den ein­ge­hen, Be­las­tun­gen könn­ten früh­zei­tig er­kannt und Maß­nah­men zur Stei­ge­rung des Wohl­be­fin­dens um­ge­setzt wer­den.
 
Warum jetzt han­deln?

In einer Zeit, in der so­zia­le Ver­ant­wor­tung und das Wohl­erge­hen von Mit­ar­bei­ten­den zu­neh­mend an Be­deu­tung ge­win­nen, soll­te auch im NPO-​Sektor der Mensch noch mehr im Mit­tel­punkt ste­hen. Or­ga­ni­sa­tio­nen, die Mit­ar­bei­ten­den ein po­si­ti­ves Ar­beits­kli­ma bie­ten, pro­fi­tie­ren von einer stär­ke­ren Bin­dung und er­hö­hen damit ihre At­trak­ti­vi­tät für Ta­len­te und auch Eh­ren­amt­li­che.
 
Hap­pi­ness statt nur Zu­frie­den­heit

Häu­fig wird von „Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit“ ge­spro­chen. Doch wir bei iTrans­form gehen einen Schritt wei­ter und set­zen auf das Kon­zept der „Hap­pi­ness“. Zu­frie­den­heit be­schreibt meist nur ein Ba­sis­ni­veau des Wohl­be­fin­dens, wäh­rend Hap­pi­ness ech­tes En­ga­ge­ment und Freu­de an der Ar­beit für uns be­deu­tet. Glück­li­che Mit­ar­bei­ten­de sind mo­ti­vier­ter, pro­duk­ti­ver und sel­te­ner krank – das stärkt auch NPOs, die de­fi­ni­tiv auf en­ga­gier­te Teams an­ge­wie­sen sind.
 
Unser An­satz: Men­ta­le Fit­ness und Em­power­ment

Mit un­se­rem Pro­gramm Hap­py­Pla­ce­to­Work schaf­fen wir die Grund­la­ge für eine neue Ar­beits­kul­tur. Men­ta­le Fit­ness und Em­power­ment geben Mit­ar­bei­ten­den die Mög­lich­keit, sich selbst zu stär­ken und ei­gen­ver­ant­wort­lich zu han­deln. So ent­steht eine Ar­beits­um­ge­bung, die En­ga­ge­ment för­dert und den Zu­sam­men­halt stärkt. Die Basis un­se­rer Hand­lungs­emp­feh­lun­gen sind ent­we­der die Er­geb­nis­se der ei­ge­nen Be­fra­gung oder aber auch unser kur­zer Fra­ge­bo­gen Hap­py­Doing In­di­ka­tor. Hap­py­Spaces Work­shops und un­se­re di­gi­ta­len Cle­ar­The­Air/Flow­Ses­si­ons un­ter­stüt­zen kon­ti­nu­ier­lich die per­sön­li­che und be­ruf­li­che Ent­wick­lung der Mit­ar­bei­ten­den.

Ge­ra­de im NPO-​Bereich, wo Res­sour­cen oft knapp und die men­ta­len Her­aus­for­de­run­gen groß sind, kann die­ser An­satz eine star­ke Wir­kung ent­fal­ten und zur lang­fris­ti­gen Sta­bi­li­tät der Or­ga­ni­sa­ti­on bei­tra­gen.

Las­sen Sie uns gerne dar­über reden:
https://calend­ly.com/claudia-​baumgartner-itransform/30min
 
www.itrans­form.at

Ju­gend am Werk Stei­er­mark GmbH | Mo­der­ne Se­xu­al­päd­ago­gik im So­zi­al­be­reich

Mit einer in­ter­nen An­lauf­stel­le und einem neuen Se­xu­al­päd­ago­gi­schen Kon­zept für Wohn­ge­mein­schaf­ten spricht Ju­gend am Werk Stei­er­mark Ta­bu­the­men an.

Se­xua­li­tät ist ein wich­ti­ger Aspekt des mensch­li­chen Seins und eng mit den psy­cho­so­zia­len Grund­be­dürf­nis­sen nach Zu­ge­hö­rig­keit, Nähe und Liebe ver­bun­den. Den­noch fehlt es im all­täg­li­chen Um­gang oft an einem pro­fes­sio­nel­len Zu­gang zu Se­xua­li­tät, se­xua­li­sier­ter Ge­walt und Ge­sund­heit. Ju­gend am Werk hat es sich zur Auf­ga­be ge­macht, diese Sprach­lo­sig­keit zu über­win­den.

„Wir wol­len die Men­schen, die wir be­glei­ten, an­ge­mes­sen be­ra­ten und un­ter­stüt­zen. Dazu ge­hört eine mo­der­ne, fach­li­che Her­an­ge­hens­wei­se an Se­xua­li­tät sowie die Ver­sor­gung mit al­ters­ad­äqua­ter In­for­ma­ti­on“, be­schreibt Ge­schäfts­füh­re­rin San­dra Schimm­ler. Dafür hat Ju­gend am Werk eine ei­ge­ne Se­xu­al­päd­ago­gin, die als in­ter­ne An­sprech­per­son und Draht in die Fach­welt fun­giert.

„Un­se­re Ziel­grup­pe sind Ju­gend­li­che, aber auch Men­schen mit Be­hin­de­rung. Denn In­for­ma­tio­nen – etwa über se­xu­el­le Ge­sund­heit – ste­hen allen zu. Das ist ein wich­ti­ger Aspekt von In­klu­si­on und Teil­ha­be.“Ju­gend am Werk bie­tet dafür in­ter­ne Work­shops an und hat ein Se­xu­al­päd­ago­gi­sches Kon­zept ver­öf­fent­licht. Darin wird auf se­xu­el­le Grund­rech­te ein­ge­gan­gen, aber auch auf das Thema se­xu­el­le Ge­walt. Ziel ist es, ein Klima zu schaf­fen, das frei von Ge­walt, Se­xis­mus und Ras­sis­mus ist.

Mehr zum Thema: https://jaw.or.at/pres­se/pres­se­mel­dung/moderne-​sexualpaedagogik-im-sozialbereich

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© Miriam Raneburger

KiB child­ren care | Not­fall­ma­mas*papas bil­den sich jähr­lich wei­ter

Das ganze Jahr über ste­hen un­se­re Not­fall­ma­mas*papas mit viel En­ga­ge­ment und Hin­ga­be be­reit, um er­krank­te Kin­der in Not­fäl­len zu­ver­läs­sig zu Hause zu be­treu­en. Diese wert­vol­le Un­ter­stüt­zung bie­tet den El­tern enor­me Ent­las­tung und Si­cher­heit in schwie­ri­gen Zei­ten.

Ein­mal im Jahr laden wir un­se­re Not­fall­ma­mas*papas zu einem be­son­de­ren Tref­fen ein, um uns für ihren un­er­müd­li­chen Ein­satz zu be­dan­ken. In die­sem Jahr fand das Tref­fen im Bil­dungs­haus St. Hip­po­lyt in St. Pöl­ten statt. Es dien­te nicht nur der Wei­ter­bil­dung, son­dern auch der Wür­di­gung ihrer groß­ar­ti­gen Leis­tun­gen. Zudem er­hiel­ten die Teil­neh­men­den In­spi­ra­ti­on und neue Werk­zeu­ge für ihre Be­treu­ungs­tä­tig­keit.
 
Krea­ti­vi­tät im Märchen-​Workshop

Wäh­rend eines „Märchen-​Workshops“ wurde eine krea­ti­ve Mög­lich­keit ver­mit­telt, wie man mit Kin­dern ar­bei­ten und Freu­de in deren Le­bens­welt brin­gen kann. Diese Ver­an­stal­tung bot nicht nur wert­vol­le In­for­ma­tio­nen, son­dern auch eine her­vor­ra­gen­de Ge­le­gen­heit für die Not­fall­ma­mas*papas, sich un­ter­ein­an­der zu ver­net­zen und aus­zu­tau­schen.

Ge­mein­sam tauch­ten alle in die fas­zi­nie­ren­de Welt der Mär­chen ein. Die Teil­neh­men­den lern­ten, wie man spie­le­risch Tiere zeich­net und Ge­schich­ten er­zählt, die Kin­der be­geis­tern. Diese in­spi­rie­ren­den und be­rei­chern­den Tage gaben den Teil­neh­men­den wert­vol­le Im­pul­se für die Be­treu­ung un­se­rer Mit­glieds­fa­mi­li­en.
 
Werde Teil un­se­res Teams
Wir sind der­zeit auf der Suche nach Un­ter­stüt­zung für un­se­re In­itia­ti­ve „not­fallmama“. Wenn du In­ter­es­se hast, Teil un­se­res Teams zu wer­den und dazu bei­zu­tra­gen, er­krank­ten Kin­dern in Not­fäl­len zu hel­fen, melde dich gerne bei uns!
 
KiB child­ren care
Ver­ein rund ums er­krank­te Kind
0664 6203040
www.kib.or.at

KiB Weiterbildung Bild

© KiB children care

Kom­pe­tenz­zen­trum Di­gi­ta­li­sie­rung | Da­ten­sou­ve­rä­ni­tät für Non­pro­fits: Al­ter­na­ti­ven zu Cloud-​ und KI-​Angeboten von Mi­cro­soft 365, Co­pi­lot oder ChatG­PT

Wie kön­nen NPOs mo­der­ne di­gi­ta­le Werk­zeu­ge nut­zen, ohne die Kon­trol­le über ihre Daten zu ver­lie­ren?

In un­se­rer immer di­gi­ta­ler wer­den­den Welt müs­sen Nonprofit-​Organisationen (NPOs) dar­auf ach­ten, dass sie ef­fi­zi­ent ar­bei­ten und trotz­dem die Kon­trol­le über ihre Daten be­hal­ten. Viele NPOs set­zen auf cloud­ba­sier­te Lö­sun­gen wie Mi­cro­soft 365. Das macht die Zu­sam­men­ar­beit ein­fa­cher, wirft aber auch Fra­gen zur Da­ten­si­cher­heit und -​kontrolle auf. Wenn NPOs zu sehr von gro­ßen Tech-​Unternehmen ab­hän­gig sind, ge­fähr­det das ihre Un­ab­hän­gig­keit und Re­si­li­enz – genau die Werte, für die sie oft ein­ste­hen. Was kön­nen NPOs tun?

Wei­ter lesen und kon­kre­te Mög­lich­kei­ten ken­nen­ler­nen unter die­sem Link.

Le­bens­welt Heim – Bun­des­ver­band | 18. Ös­ter­rei­chi­scher Kon­gress für Füh­rungs­kräf­te in der Al­ten­ar­beit

18. Ös­ter­rei­chi­scher Kon­gress für Füh­rungs­kräf­te in der Al­ten­ar­beit

12.-13. Juni 2025: IM­PUL­SE AM SEE
Füh­rungs­kräf­te­kon­gress mit Tief­gang

Kon­gress­zen­trum Zell am See

Pro­gramm und An­mel­dun­gen unter: https://im­pul­seam­see.at/

Licht für die Welt | Lass mich die Welt mit Kin­der­au­gen sehen!

40% aller blin­den Kin­der haben ihr Au­gen­licht ver­lo­ren, ob­wohl es mit recht­zei­ti­ger me­di­zi­ni­scher Hilfe zu ret­ten ge­we­sen wäre. Licht für die Welt ver­folgt das Ziel, ver­meid­ba­re Blind­heit zu be­en­den. Die Or­ga­ni­sa­ti­on ver­bes­sert lang­fris­tig die au­gen­me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung in Äthio­pi­en, Bur­ki­na Faso, Mo­sam­bik und Ugan­da. Dafür bil­det sie lo­ka­les Fach­per­so­nal aus, er­rich­tet Kli­ni­ken und stat­tet sie mit den nö­ti­gen me­di­zi­ni­schen Ge­rä­ten aus.
 
Grau­er Star bei Kin­dern

Unter den häu­figs­ten Ur­sa­chen für Kin­derblind­heit ist der Graue Star. Nur eine recht­zei­ti­ge Ope­ra­ti­on kann das Au­gen­licht ret­ten. Er­ler­nen Kin­der das Sehen nicht in den ers­ten Le­bens­jah­ren, blei­ben sie für den Rest des Le­bens blind oder stark fehl­sich­tig, auch mit einer Ope­ra­ti­on.

Ope­ra­tio­nen am Grau­en Star sind bei Kin­dern tech­nisch kom­pli­zier­ter und auf­wen­di­ger als bei Er­wach­se­nen. Kin­der müs­sen in Voll­nar­ko­se ope­riert wer­den, wäh­rend der Ein­griff bei Er­wach­se­nen unter lo­ka­ler An­äs­the­sie durch­ge­führt wird. 

Neue Kampagne „Kinderaugen“ 

Licht für die Welt star­tet am Welt­tag des Au­gen­lich­tes die Kam­pa­gne „Kin­der­au­gen“. Ziel ist, auf die Be­deu­tung von Kin­der­au­gen­ge­sund­heit für die Ent­wick­lung der Kin­der auf­merk­sam zu ma­chen und Un­ter­stüt­zung für die ent­spre­chen­den Pro­gram­me zu ge­win­nen.

https://www.licht-​fuer-die-welt.at/

Me­tro­po­li­tain Art Club | No false friends

Keine fal­schen Freund­schaf­ten - Grup­pen­aus­stel­lung

4.-15. No­vem­ber 2024

Ga­le­rie am Park, Lo­quai­park, Li­ni­en­gas­se 2A, 1060 Wien

Eine Aus­stel­lung des Me­tro­po­li­tain Art Club ku­ra­tiert von Ur­su­la Tucz­ka

In der heu­ti­gen Zeit wer­den ‚dank‘ So­cial Media häu­fig Freund­schaf­ten ge­schlos­sen, ohne dass sich die Leute per­sön­lich ken­nen. Ober­fläch­li­che Be­kannt­schaf­ten wer­den als ‚Freun­de‘ be­zeich­net. Frem­de als Freun­de ge­ad­ded. Was be­deu­tet Freund­schaft in der heu­ti­gen Zeit? Gibt es noch wahre Freun­de, die mit einem zum Schwim­men oder Schi­fah­ren gehen?

An der Ober­flä­che der Bussi-​Bussi-Gesellschaft spie­len sich unter dem Deck­man­tel der Freund­schaft Neid und Miss­gunst ab. In der frü­he­ren Zeit waren Ab­hän­gig­kei­ten stär­ker als Freund­schaf­ten. Dann kam die po­li­ti­sche Welle der Freund­schaft. Spä­ter die Freund­schaft in Ser­vice­clubs wie Ro­ta­ry oder SI.

Ina Loitzl, Petra For­man und Chris­to­pher Leach grei­fen das Thema künst­le­risch auf.

In sei­nen Por­trät­ar­bei­ten zeigt Chris­to­pher Leach Freun­de, die der ge­bür­ti­ge Brite im Laufe sei­nes Le­bens ken­nen­ge­lernt hat. Seine ein­drucks­vol­len Psy­cho­gram­me in bri­ti­sche re­du­zier­ter Farb­ge­bung zei­gen Mo­men­te eines Le­bens.

Ina Loitzl bringt eine weib­li­che Sicht. Ihr cut-​outs zei­gen Wege, ver­schlun­ge­ne Blu­men­mo­ti­ve. Sie kön­nen als Geste ver­stan­den wer­den. Ina Loitzl, Ab­sol­ven­tin des Mo­zar­te­ums in Salz­burg, weiß um Frau­en­freund­schaft viel zu sagen, be­treibt sie doch be­reits seit lan­gem den Club ‚den Blick öff­nen‘ mit Tanja Prušnik.

Petra For­man ist in ihrer Ar­beit ex­pe­ri­men­tier­freu­dig. Sie malt abs­trakt und fi­gu­ra­tiv und hat in der Meis­ter­klas­se C.L.At­ter­see ge­lernt. Zum Thema Freund­schaft hat auch sie ei­ni­ges zu er­zäh­len.

Naomi Devil be­leuch­tet das Thema vom Stand­punkt der tech­ni­schen Freund­schaft her. Sie in­sze­niert sich selbst im com­pu­te­ri­sier­ten Um­feld und weist so auf die ‚vie­len’ Freun­de im Netz hin. Sa­bi­ne Aich­horn zeigt in einer abs­trak­ten Ar­beit ihre Her­an­ge­hens­wei­se an das Thema ‚Freund­schaft‘. Luise Buis­man hat mit ihren Ar­bei­ten viel über das Thema der Freund­schaft zu er­zäh­len.

Aber Freund­schaft ist auch ein Thema der Zeit. Wir ver­än­dern uns, unser Um­feld ver­än­dert sich, un­se­re Freund­schaf­ten ver­än­dern sich. Im Laufe der Zeit ver­liert man Freund­schaf­ten, ge­winnt neue Freun­de und fin­det viel­leicht wie­der zu den alten zu­rück. Mi­ri­am Laus­seg­ger, Gert Re­sin­ger und Clara Khe­ven­hu­el­ler wer­den für diese Aus­stel­lung je eine neue Ar­beit kre­ieren und die­ses Thema auf­grei­fen.

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© Naomi Devil

Ös­ter­rei­chi­sche Platt­form für Al­lein­er­zie­hen­de | ÖPA-​Kongress „Er­gän­zen­de Kin­der­be­treu­ung – warum sich Viel­falt aus­zahlt“

Kin­der­be­treu­ung ist für Fa­mi­li­en in ganz Eu­ro­pa von zen­tra­ler Be­deu­tung und stellt eine enor­me Her­aus­for­de­rung auf allen Ebe­nen dar. Wäh­rend im ge­sell­schafts­po­li­ti­schen Dis­kurs häu­fig der Aus­bau der in­sti­tu­tio­nel­len Ganz­ta­ges­kin­der­be­treu­ung dis­ku­tiert wird, zeigt un­se­re Beratungs-​ und Lob­by­ar­beit deut­lich einen dar­über hin­aus­ge­hen­den hohen Be­darf an zu­sätz­li­cher, fle­xi­bler Kin­der­be­treu­ung.

Ins­be­son­de­re Fa­mi­li­en mit be­grenz­ten zeit­li­chen und fi­nan­zi­el­len Res­sour­cen sind drin­gend auf leist­ba­re An­ge­bo­te an­ge­wie­sen, die über die re­gu­lä­ren Be­treu­ungs­zei­ten hin­aus­ge­hen. Der Kon­gress bie­tet eine Platt­form, um die lau­fen­de Dis­kus­si­on um Kin­der­be­treu­ung um eine we­sent­li­che Di­men­si­on zu er­wei­tern: Fle­xi­ble, er­gän­zen­de Be­treu­ungs­an­ge­bo­te wie Abhol-​ oder Bring­diens­te, Be­treu­ung an Wo­chen­en­den sowie Un­ter­stüt­zung in Über­gangs­zei­ten sind un­er­läss­lich für die Er­werbs­tä­tig­keit der El­tern und si­chern den recht­zei­ti­gen Bil­dungs­an­schluss der Kin­der.

Er­le­ben Sie in­spi­rie­ren­de Vor­trä­ge und neh­men Sie wert­vol­le Er­kennt­nis­se aus Mo­dell­pro­jek­ten in der EU und Ös­ter­reich mit. Neben span­nen­den Dis­kus­sio­nen mit Ex­pert*innen wer­den wir The­men wie die Auf­ga­ben des So­zi­al­staats, die Le­bens­la­gen von Fa­mi­li­en sowie Fra­gen der Fi­nan­zie­rung und des Per­so­nal­ma­nage­ments in der er­gän­zen­den Kin­der­be­treu­ung be­leuch­ten.

Das de­tail­lier­te Pro­gramm fin­den Sie unter die­sem Link.

  • Datum: 29. No­vem­ber 2024, 9:00 – 15:30

  • Ort: Haus der Eu­ro­päi­schen Union, Wipp­lin­ger­stra­ße 35, 1010 Wien und on­line (Link wird nach An­mel­dung zu­ge­sandt)

  • Mo­de­ra­ti­on: Re­na­ta Schmidtkunz

  • An­mel­dung: Bitte hier kli­cken

Ös­ter­rei­chi­sches Rotes Kreuz | Bil­der für Bil­dung

Jetzt mit­stei­gern bei Online-​Auktion zu­guns­ten der Lern­häu­ser des Roten Kreu­zes!

An­läss­lich des 144. Ge­burts­tags des Ös­ter­rei­chi­schen Roten Kreu­zes er­fährt eine ganz be­son­de­re Ak­ti­on eine Neu­auf­la­ge: In einer Online-​Auktion wer­den spe­zi­el­le Bil­der mit Rotkreuz-​Bezug von Pro­mi­nen­ten ver­stei­gert. Der Erlös kommt den Lern­häu­sern des Roten Kreu­zes zu­gu­te.

Be­rühm­te Per­sön­lich­kei­ten aus dem In- und Aus­land wie Her­bert Grö­ne­mey­er, Udo Lin­den­berg, Senta Ber­ger, Erwin Wurm und sogar der Dalai Lama brin­gen ihre In­ter­pre­ta­ti­on des Roten Kreu­zes auf eine Lein­wand. Sie er­hiel­ten ein Paket mit Pin­sel, einer 30x30 cm gro­ßen Lein­wand, roter Farbe und Stift. Die zahl­rei­chen so ent­stan­de­nen Kunst­wer­ke wer­den nun in einer Online-​Auktion, durch­ge­führt vom Do­ro­the­um, vom 13. bis 27. No­vem­ber ver­stei­gert. Ge­naue In­for­ma­tio­nen zu den Bil­dern sowie den Auk­ti­ons­link fin­den Sie unter: https://www.ro­tes­kreuz.at/bilder-​fuer-bildung-2024.

2021 wurde die Ak­ti­on „Bil­der für Bil­dung“ erst­mals er­folg­reich um­ge­setzt und mit dem Marketing-​Staatspreis der Ka­te­go­rie „Pu­blic Ser­vice & NPO“ aus­ge­zeich­net. Noch wich­ti­ger war die Un­ter­stüt­zung der Auktions-​Teilnehmer für die Rotkreuz-​Lernhäuser.

In 13 Lern­häu­sern ös­ter­reich­weit wer­den Kin­der aus so­zi­al be­nach­tei­lig­ten und bil­dungs­fer­nen Fa­mi­li­en be­treut, damit sie den An­schluss in der Schu­le nicht ver­lie­ren. Ziel ist es, mög­lichst vie­len Kin­dern den Pflicht­schul­ab­schluss zu er­mög­li­chen. Denn oft ist der Bil­dungs­ab­schluss der El­tern ent­schei­dend für die Zu­kunft ihrer Kin­der, doch jedes Kind ver­dient einen aus­sichts­rei­chen Start ins Leben – Kin­der sind schließ­lich un­se­re Zu­kunft.

Wir hof­fen auf zahl­rei­che und groß­zü­gi­ge Ge­bo­te für un­se­re Lern­häu­ser. Denn jedes Kind hat ein Recht auf Bil­dung!

Wei­te­re Bil­der: hier kli­cken.

ÖRK Bild für Versteigerung

© ÖRK/Hechenberger

Pro mente Aka­de­mie I Bil­dungs­pro­gramm 2025

Die pro mente Aka­de­mie bie­tet Aus-, Fort und Wei­ter­bil­dun­gen zu so­zia­len, psy­cho­so­zia­len und ge­sund­heit­li­chen The­men. Alle un­se­re An­ge­bo­te sind unter die­sem Link auf­ruf­bar und buch­bar.
 

Lehr­gän­ge (Aus­wahl):

Se­mi­na­re (Aus­wahl):

Dar­über hin­aus be­glei­tet die pro mente Aka­de­mie Un­ter­neh­men bei der ge­ziel­ten För­de­rung der psy­chi­schen Ge­sund­heit mit Work­shops, Be­ra­tun­gen und ganz­heit­li­chen Lö­sun­gen in Fra­gen des be­trieb­li­chen Ge­sund­heits­ma­nage­ments.

In­for­ma­tio­nen und Bu­chung unter www.pro­menteaka­de­mie.at

RAIN­BOWS | RAIN­BOWS sucht Mit­ar­bei­ter*innen in ganz Ös­ter­reich

Wir su­chen en­ga­gier­te Mit­ar­bei­ter*innen, die Kin­der nach Tren­nung/Schei­dung oder Tod durch diese schwe­re Zeit be­glei­ten

Seit über 33 Jah­ren ist RAIN­BOWS ein ver­läss­li­cher Anker für Fa­mi­li­en in her­aus­for­dern­den Zei­ten.

Die Tren­nung/Schei­dung der El­tern oder der Tod eines na­he­ste­hen­den Men­schen stel­len für Kin­der und Ju­gend­li­che eine ganz be­son­de­re Be­las­tungs­si­tua­ti­on dar. Je nach Alter, Per­sön­lich­keit und An­lass re­agie­ren sie un­ter­schied­lich und an­ders als Er­wach­se­ne. Und ge­ra­de in die­ser Si­tua­ti­on ist pro­fes­sio­nel­le und zu­gleich ein­fühl­sa­me Un­ter­stüt­zung ge­fragt.

Durch eine Mit­ar­beit bei RAIN­BOWS er­mög­li­chen Sie den Kin­dern, ihre Be­dürf­nis­se und Ge­füh­le zum Aus­druck zu brin­gen, Be­wäl­ti­gungs­stra­te­gien zu er­ar­bei­ten und schließ­lich eine po­si­ti­ve Zu­kunfts­per­spek­ti­ve zu ent­wi­ckeln.

Wer­den Sie Teil eines gro­ßen, bun­ten Teams, das Kin­dern wie­der mehr Zu­ver­sicht und Selbst­be­wusst­sein gibt.

RAINBOWS-​Mitarbeiter*innen sind meist in einem ge­ring­fü­gi­gen Dienst­ver­hält­nis tätig. Wir wün­schen uns eine län­ger­fris­ti­ge Zu­sam­men­ar­beit!

Wenn Sie gerne mit Kin­dern und Ju­gend­li­chen ar­bei­ten und Freu­de daran haben, diese in schwie­ri­gen Zei­ten pro­fes­sio­nell zu be­glei­ten und zu un­ter­stüt­zen, dann freu­en wir uns auf Ihre Be­wer­bung!

Das soll­ten Sie mit­brin­gen: Ab­ge­schlos­se­ne päd­ago­gi­sche, psy­cho­lo­gi­sche oder psy­cho­so­zia­le Aus­bil­dung und be­ruf­li­che Er­fah­rung mit Kin­dern/Ju­gend­li­chen.

So geht es: Online-​Anmeldung – Be­wer­bungs­bo­gen - Ent­schei­dungs­ge­sprä­che - Fach­lehr­gang Tren­nung/Ver­lust (51 UE) - Aus­bil­dungs­lehr­gang RAINBOWS-​Mitarbeiter*in Tren­nung/Schei­dung (51 UE) und Aus­bil­dungs­lehr­gang RAINBOWS-​Trauerbegleiter*in (63 UE)

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen:

ROTE NASEN Clown­doc­tors | ROTE NASEN Clown­doc­tors fei­er­ten 30-​Jahr Ju­bi­lä­um und zeich­ne­ten Ein­rich­tun­gen aus

In die­sem be­son­de­ren Jahr haben die ROTE NASEN Clown­doc­tors im Rah­men von Ju­bi­lä­ums­vi­si­ten meh­re­re Ein­rich­tun­gen als Pa­ra­de­bei­spie­le für eine lang­jäh­ri­ge, wert­schät­zen­de und pro­fes­sio­nel­le Zu­sam­men­ar­beit und die her­vor­ra­gen­de In­te­gra­ti­on von ROTE NASEN Clowns in den Ar­beits­all­tag aus­ge­zeich­net.
 
Den krö­nen­den Ab­schluss der Fei­er­lich­kei­ten bil­de­te eine Ju­bi­lä­ums­vi­si­te ge­mein­sam mit einem pro­mi­nen­ten Eh­ren­gast: dem Opern­star, künst­le­ri­schen Lei­ter der Stif­tung Mo­zar­te­um und ROTE NASEN Hu­mor­bot­schaf­ter Ro­lan­do Vil­lazón im Uni­kli­ni­kum Cam­pus Lan­des­kran­ken­haus Salz­burg
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Diese Aus­zeich­nun­gen ver­deut­li­chen die wich­ti­ge Rolle der ROTE NASEN Clown­doc­tors in der Ge­sund­heits­ver­sor­gung und ihre Fä­hig­keit, durch Freu­de und La­chen zur Stär­kung der men­ta­len Ge­sund­heit bei­zu­tra­gen, durch Humor die Re­si­li­enz der Men­schen zu för­dern und das Leben nach­hal­tig zu ver­bes­sern – nicht nur für Pa­ti­ent*innen, son­dern auch für das Pfle­ge­per­so­nal und An­ge­hö­ri­ge.

Denn Ge­sund­heits­clow­ne­rie wirkt. Daher wer­den ROTE NASEN auch in den kom­men­den Jahr­zehn­ten ein Lä­cheln dort­hin brin­gen, wo es am drin­gends­ten be­nö­tigt wird.

30 Jahre ROTE NASEN | ROTE NASEN Clown­doc­tors

Sa­ma­ri­ter­bund Wien | 30 Jahre Essen auf Rä­dern in Wien – Ju­bi­lä­um im Zei­chen von Nach­hal­tig­keit und In­no­va­ti­on

Der Sa­ma­ri­ter­bund Wien fei­ert ge­mein­sam mit sei­nem Part­ner GOUR­MET 30 Jahre „Essen auf Rä­dern“. Was 1994 mit nur einer Mit­ar­bei­te­rin und einem Zu­stel­ler be­gann, hat sich zu einem um­fas­sen­den und mo­der­nen Lie­fer­ser­vice ent­wi­ckelt, der heute täg­lich über 3.000 Kund:innen in ganz Wien er­reicht.Von Be­ginn an spiel­ten dabei auch Nach­hal­tig­keit und Um­welt­schutz eine wich­ti­ge Rolle – ak­tu­ell wer­den bis zu 50 % der Ta­ges­pa­ke­te emis­si­ons­frei zu­ge­stellt.

„Essen auf Rä­dern“ ist seit 30 Jah­ren ein un­ver­zicht­ba­rer Be­stand­teil un­se­rer so­zia­len Dienst­leis­tun­gen in Wien. Wir freu­en uns, täg­lich tau­sen­de Wie­ner:innen mit frisch ge­koch­ten und ge­sun­den Spei­sen zu ver­sor­gen und gleich­zei­tig durch in­no­va­ti­ve Maß­nah­men wie E-​Lastenräder aktiv zum Um­welt­schutz bei­zu­tra­gen“, be­tont Oli­ver Löh­lein, Ge­schäfts­füh­rer des Sa­ma­ri­ter­bund Wiens.
 
Fri­sche, re­gio­na­le und sai­so­na­le Küche

Das Spei­sen­an­ge­bot von „Essen auf Rä­dern“ um­fasst aus­ge­wo­ge­ne und voll­wer­ti­ge Mahl­zei­ten in drei Me­nü­li­ni­en, die in Zu­sam­men­ar­beit mit GOUR­MET Da­heim spe­zi­ell für die Be­dürf­nis­se äl­te­rer Men­schen ent­wi­ckelt wur­den.

„Mit dem Sa­ma­ri­ter­bund haben wir einen Part­ner, der un­se­ren hohen Qualitäts-​ und Nach­hal­tig­keits­an­spruch teilt – vom Ur­sprung der Zu­ta­ten bis hin zur um­welt­freund­li­chen Lie­fe­rung an die Kund:innen“, führt Clau­dia Ertl-​Huemer, Ge­schäfts­feld­lei­te­rin für Edu­ca­ti­on & Care Ca­te­ring bei GOUR­MET, aus.

Mehr In­for­ma­tio­nen zu „Essen auf Rä­dern“ fin­den Sie unter:
www.sa­ma­ri­ter­wien.at/essen-​auf-raedern

St. Anna Kin­der­krebs­for­schung | Klei­ner Le­bens­ret­ter „Berti“ – Schen­ken mit Sinn leicht­ge­macht

Geburtstags-​ oder Weih­nachts­ge­schenk ge­sucht? Sie wol­len mit Sinn Freu­de schen­ken? Es soll blei­ben­den Wert haben, bei nicht allzu hohen Kos­ten?

Wir haben eine Idee: „Berti, der be­son­ne­ne Biber“ ist der Neu­zu­gang in der Mas­kott­chen­fa­mi­lie der St. Anna Kin­der­krebs­for­schung! Der flau­schi­ge Klei­ne ist flei­ßig auf der Suche, denn er will bald viele neue Freun­de fin­den, um Freu­de zu schen­ken und dabei krebs­kran­ken Kin­dern zu hel­fen. Die Ku­schel­tie­re der St. Anna Kin­der­krebs­for­schung sind seit vie­len Jah­ren be­liebt und ein idea­les Ge­schenk. Die klei­nen „Le­bens­ret­ter“ sind ein Dan­ke­schön für eine frei­wil­li­ge Spen­de. Bei die­ser Ak­ti­on kann man Gutes tun, sich und an­de­ren eine Freu­de ma­chen und wich­ti­ge For­schungs­vor­ha­ben er­mög­li­chen. Jede Spen­de hilft un­se­ren Wis­sen­schaft­ler:innen sich dem bes­se­ren biolo­gi­schen Ver­ständ­nis und der Ent­wick­lung ge­ziel­ter The­ra­pien ge­gen die vie­len un­ter­schied­li­chen Kin­der­krebs­er­kran­kun­gen zu wid­men.

In den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten konn­te die For­schung in die­sem Be­reich be­deu­ten­de Er­fol­ge er­zie­len. Vier von fünf Er­krank­ten kön­nen dau­er­haft ge­heilt wer­den. Aber so­lan­ge nur ein Kind an Krebs stirbt, gibt es noch viel zu tun. Auch der Er­werb der her­zi­gen Mas­kott­chen gegen eine Spen­de hilft, le­bens­ret­ten­de For­schung zu fi­nan­zie­ren! Bitte be­glei­ten Sie uns dabei!

www.mas­kott­chen.co.at

Foto Berti Biber

Berti, der be­son­ne­ne Biber.


© St. Anna Kinderkrebsforschung

Stif­tung Kin­der­traum | Neue Kam­pa­gne: „Nicht alles, was glänzt, ist Luxus.“

Eine Sin­fo­nie aus ele­gan­tem De­sign, kraft­vol­ler Dy­na­mik und höchs­tem Kom­fort“ – dazu Bil­der von auf Hoch­glanz po­lier­ten Fel­gen und erst­klas­si­gen Le­der­sit­zen, die Autofan-​Herzen schon beim Hin­se­hen hö­her­schla­gen las­sen. Was so klingt wie der neu­es­te Wer­be­spot für eine hoch­prei­si­ge Au­to­mar­ke aus dem Hause der Krea­tiv­agen­tur Sprin­ger & Ja­co­by, ent­puppt sich als die neue Kam­pa­gne für Stif­tung Kin­der­traum.

Laut Sprin­ger & Jacoby-​Kreativdirektor Klaus Ket­ter­le ent­stand die Grund­idee der Kam­pa­gne aus der Über­le­gung her­aus, dass nicht alles, was glänzt, immer gleich Luxus sein muss. Dinge, die auf den ers­ten Blick lu­xu­ri­ös wir­ken, sind für schwer kran­ke und be­hin­der­te Kin­der oft me­di­zi­ni­sche Not­wen­dig­kei­ten – etwa Pfle­ge­bet­ten, Steh­stän­der oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­hil­fen mit Au­gen­steue­rung – so ge­nann­te „Game Chan­ger“ für ein selbst­be­stimm­te­res, selbst­stän­di­ge­res Leben.

Wir füh­ren den Be­trach­te­rIn­nen vor Augen, dass die Kos­ten für maß­ge­fer­tig­te Roll­stüh­le und wei­te­re The­ra­pie­ge­gen­stän­de, die be­hin­der­te und schwer kran­ke Kin­der drin­gend be­nö­ti­gen, die fi­nan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten der be­trof­fe­nen Fa­mi­li­en oft weit über­stei­gen“, er­klärt Etat Di­rek­to­rin Ra­phae­la Frau­scher. Die ak­tu­el­le Kam­pa­gne soll ver­mit­teln, dass schon die Grund­aus­stat­tung für ein be­hin­der­tes Kind die El­tern ein Ver­mö­gen kos­ten kann.

Mit­hil­fe der Spen­den aus der Be­völ­ke­rung kann Stif­tung Kin­der­traum vie­len Fa­mi­li­en hel­fen ihren All­tag zu er­leich­tern, da die fi­nan­zi­el­len Un­ter­stüt­zun­gen sei­tens öf­fent­li­cher Stel­len – aus nicht immer nach­voll­zieh­ba­ren Grün­den – oft ab­ge­lehnt wer­den“, er­klärt Diana Gregor-​Patera, Ge­schäfts­führe­rin von Stif­tung Kin­der­traum.

Um­ge­setzt wer­den konn­te die Kam­pa­gne Dank der über­wie­gen­den pro Bono-​Realisierung durch die Pro­duk­ti­ons­part­ner. Zu sehen ist die Kam­pa­gne ab so­fort im Kino, TV, OOH, Print, Di­gi­tal/So­cial Media und zu hören ös­ter­reich­weit im Radio.

Kampagnen-​Spot:
https://www.you­tube.com/watch?v=J5WnnxciN3I

Kindertraum Kampagne

© Stiftung Kindertraum

SO­LI­DA­RIS Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft mbH | Buch­neu­erschei­nung: Non-​Profit-Organisationen, 2. Auf­la­ge

Das Ge­mein­nüt­zig­keits­re­form­ge­setz 2023 und der Eu­ropean Green Deal mit sei­nen An­for­de­run­gen für Un­ter­neh­men im Be­reich der Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung brin­gen nicht un­we­sent­li­che Än­de­run­gen (auch) für Non-​Profit-Organisationen (NPOs) mit sich.

Das Werk be­han­delt:

  • Ge­sell­schafts­recht­li­che Be­son­der­hei­ten der ein­zel­nen Rechts­for­men von NPOs (Ver­ein, GmbH, Pri­vat­stif­tung, ge­mein­nüt­zi­ge Stif­tung, Kör­per­schaf­ten öf­fent­li­chen Rechts)

  • Auf­stel­lung und Kon­trol­le des Jah­res­ab­schlus­ses

  • Rech­nungs­le­gung und Prü­fung von NPOs

  • Über­blick zur Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung

  • Ver­fah­ren zur Ver­ga­be des Spen­den­gü­te­sie­gels

  • Fi­nanz­be­richt­erstat­tung von NPOs

  • Steu­er­li­che Son­der­re­geln (in­klu­si­ve Ge­mein­nüt­zig­keits­re­form­ge­setz 2023)

und be­ant­wor­tet – klar und leicht ver­ständ­lich – zahl­rei­che Fra­gen, die sich in der Pra­xis in ge­mein­nüt­zi­gen Un­ter­neh­men stel­len. Wei­ter­füh­ren­de Li­te­ra­tur er­mög­licht eine Ver­tie­fung in die Ma­te­rie

Pra­xis­tipps, Bei­spie­le und Check­lis­ten run­den auch die Neu­auf­la­ge ab.

Be­stellt wer­den kann das Buch di­rekt beim Manz­ver­lag: https://shop.manz.at/shop/pro­ducts/9783214258139

Ver­ein Wie­ner Ju­gend­zen­tren | Uni-​Kooperationsprojekt: "Jung sein in her­aus­for­dern­den Zei­ten"

Im Früh­ling 2024 sind Stu­dent:innen der Bil­dungs­wis­sen­schaf­ten (Uni Wien) in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Ver­ein Wie­ner Ju­gend­zen­tren der Frage nach­ge­gan­gen, was „Kri­sen“ für Ju­gend­li­che be­deu­ten und wel­che Aus­wir­kun­gen ak­tu­el­le glo­ba­le Kri­sen auf diese haben. Das In­ter­es­se an die­ser For­schungs­fra­ge war ins­be­son­de­re nach dem Über­fall der Hamas auf Is­ra­el am 7. Ok­to­ber 2023 auf­ge­taucht, da dem Thema der Be­trof­fen­heit me­di­al große Be­deu­tung ge­ge­ben wor­den war, Be­ob­ach­tun­gen aus der Pra­xis dazu aber eher wi­der­sprüch­lich waren.

Ins­ge­samt wur­den 20 leit­fa­den­ge­stütz­te nar­ra­ti­ve In­ter­views mit Ju­gend­li­chen im Alter von 12 bis 18 Jah­ren in neun ver­schie­de­nen Ju­gend­zen­tren und un­ter­schied­li­chen So­zi­al­räu­men durch­ge­führt. Bei der Zu­sam­men­set­zung der Ju­gend­li­chen war Viel­falt ein wich­ti­ges Kri­te­ri­um. Zu­sätz­lich wur­den auch fünf Ju­gend­ar­bei­ter:innen be­fragt.
 
Fünf Schlüs­sel­er­kennt­nis­se

  • Für die Ju­gend­li­chen ste­hen die in­di­vi­du­el­len Her­aus­for­de­run­gen ihres Le­bens in Wien im Hier und Jetzt ein­deu­tig im Vor­der­grund

  • „Glo­ba­le Kri­sen“ wer­den, so­fern sie, zu­meist auf­grund per­sön­li­cher Be­trof­fen­heit, auf In­ter­es­se sto­ßen, auf­fal­lend dif­fe­ren­ziert be­trach­tet

  • So­cial Media – und hier mit gro­ßem Ab­stand Tik­Tok – ist ent­schei­den­de In­for­ma­ti­ons­quel­le und auch Trig­ger

  • Trau­er und Ohn­macht sind die lei­ten­den Ge­füh­le

  • Die Fa­mi­lie – so­fern vor­han­den – ist der wich­tigs­te Anker

Wei­te­re Er­geb­nis­se und De­tails zum For­schungs­pro­jekt fin­den sich auf un­se­rer Web­site: https://www.ju­gend­zen­tren.at/blog

Streetwork Wiener Jugendzentren Bild

© Mili Badic

Ver­tre­tungs­Netz | Lü­cken im Ge­sund­heits­sys­tem schlie­ßen!

Von leist­ba­rem Wohn­raum über in­klu­si­ve Bil­dung, ein bar­rie­re­frei­es Ge­sund­heits­sys­tem bis hin zu so­zia­len Rech­ten und stär­ke­rer de­mo­kra­ti­scher Be­tei­li­gung: Die Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen der Ar­muts­kon­fe­renz prä­sen­tier­ten ein Pro­gramm, wie sich Armut in Zu­kunft ver­mei­den ließe.

Das Thema Ge­sund­heit ist be­son­ders wich­tig. Un­gleich­hei­ten müs­sen sys­te­ma­tisch re­du­ziert und be­stehen­de Lü­cken ge­schlos­sen wer­den. Men­schen mit Be­hin­de­run­gen sind be­son­ders ar­muts­ge­fähr­det. Ver­tre­tungs­Netz ver­tritt viele Per­so­nen, die auf­grund psy­chi­scher oder in­tel­lek­tu­el­ler Be­ein­träch­ti­gun­gen dau­er­haft nicht ar­beits­fä­hig sind. Weil es je­doch keine so­zi­al­staat­li­che Ab­si­che­rung für sie gibt, blei­ben viele le­bens­lang auf So­zi­al­hil­fe an­ge­wie­sen.

Die rea­len Wohn­kos­ten sind viel höher, als die Richt­sät­ze in der So­zi­al­hil­fe vor­se­hen. Daher müs­sen sich Be­trof­fe­ne bei den Aus­ga­ben für den Le­bens­un­ter­halt stark ein­schrän­ken. Wer bei Le­bens­mit­teln spa­ren muss, kann sich Ge­sund­heits­leis­tun­gen wie z.B. Imp­fun­gen oder zahn­ärzt­li­che Be­hand­lun­gen erst recht nicht leis­ten. Es ist be­schä­mend zu wis­sen, dass an­de­re sehen kön­nen, dass man sich keine zahn­ärzt­li­che Be­hand­lung leis­ten kann. Auch lange War­te­zei­ten auf The­ra­pie­plät­ze bzw. eine Be­hand­lung nur für jene, die es sich leis­ten kön­nen, sind ein un­er­träg­li­cher Zu­stand.

Ver­tre­tungs­Netz for­dert, mehr in die Ge­sund­heit von ar­muts­be­trof­fe­nen Men­schen zu in­ves­tie­ren. Es braucht nie­der­schwel­li­ge und bar­rie­re­freie Be­hand­lungs­kon­zep­te, auf­su­chen­de Ar­beit und viel mehr Prä­ven­ti­on.

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© VertretungsNetz

VIER PFO­TEN | Die dunk­le Seite der Me­ri­no­wol­le

Wie Mil­lio­nen aus­tra­li­sche Läm­mer für un­se­re Mode lei­den

Wuss­ten Sie, dass für die Her­stel­lung Ihres Me­ri­no­woll­pull­overs mög­li­cher­wei­se einem Lämm­chen ein Teil des Ge­sä­ßes weg­ge­schnit­ten wurde, und zwar ohne Be­täu­bung? Tat­säch­lich ist dies all­täg­li­che Pra­xis auf vie­len Schaf­far­men in Aus­tra­li­en. Das Lamm wird dabei rück­lings in einer spe­zi­el­len Vor­rich­tung fi­xiert, um ihm mit einer schar­fen Me­tall­sche­re Haut­fal­ten um das Gesäß ab­zu­schnei­den. VIER PFO­TEN hat des­halb be­reits vor ei­ni­gen Jah­ren eine Kam­pa­gne gegen die Ver­stüm­me­lung der Läm­mer in­iti­iert.

Ein Groß­teil der in Ös­ter­reich ver­kauf­ten Wolle stammt von aus­tra­li­schen Scha­fen. Sie wur­den dar­auf ge­züch­tet, mög­lichst viele Haut­fal­ten zu haben. Denn viele Haut­fal­ten be­deu­ten mehr Ober­flä­che und somit mehr Wolle. In die Haut­fal­ten rund um das Gesäß legen Flie­gen aber gerne ihre Eier ab. Ohne schnel­le Be­hand­lung kann dies schmerz­haf­te Ent­zün­dun­gen ver­ur­sa­chen und sogar töd­lich sein.

Es ist be­reits mög­lich, auf fal­ten­freie Me­ri­no­züch­tun­gen um­zu­stei­gen, die re­sis­ten­ter gegen Flie­gen­ma­den­be­fall sind. Immer mehr Un­ter­neh­men set­zen daher auf Wolle, für die kein Lamm mehr ver­stüm­melt wurde. Die Kon­su­ment:innen sind selbst­ver­ständ­lich auch ein Teil der Lö­sung: Nur wenn sie ent­spre­chend in­for­miert sind, kön­nen sie sich für Mode ohne Tier­qual ent­schei­den. 

Mitt­ler­wei­le haben sich welt­weit über 400 Mo­de­un­ter­neh­men gegen die Ver­stüm­me­lung der Läm­mer aus­ge­spro­chen. VIER PFO­TEN kämpft wei­ter dafür, dass diese grau­sa­me Pra­xis bald der Ver­gan­gen­heit an­ge­hört.

Mehr In­for­ma­ti­on: https://www.vier-​pfoten.at/laemmern-​eine-stimme-geben

Merino Lämmer Vier Pfoten Bild

© VIER PFOTEN | Bente Stachowske

Volks­hil­fe Nie­der­ös­ter­reich | Online-​Training zur Be­schäf­ti­gung aus­län­di­scher Ar­beits­kräf­te im So­zi­al­be­reich

Das EU-​Projekt For­eign Wor­k­ers in So­cial Sec­tor wurde im Juli 2024 nach zwei­ein­halb­jäh­ri­ger Lauf­zeit ab­ge­schlos­sen.

Die in den teil­neh­men­den Mit­glieds­staa­ten (Ös­ter­reich, Bel­gi­en, Tsche­chi­sche Re­pu­blik, Frank­reich und Grie­chen­land) er­stell­ten Län­der­be­rich­te wur­den ana­ly­siert und zei­gen deut­lich die un­ter­schied­li­chen recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, aber auch ge­mein­sa­me Her­aus­for­de­run­gen und Mög­lich­kei­ten bei der In­te­gra­ti­on aus­län­di­scher Ar­beit­neh­me­rIn­nen.

Dar­aus wur­den Emp­feh­lun­gen und Leit­li­ni­en auf eu­ro­päi­scher Ebene ab­ge­lei­tet, um die Ein­glie­de­rung aus­län­di­scher Ar­beit­neh­me­rIn­nen in den Ar­beits­markt für So­zi­al­dienst­leis­tun­gen zu ver­bes­sern. Die Leit­li­ni­en rich­ten sich an Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che und Füh­rungs­kräf­te in der ge­sam­ten EU und ent­hal­ten wert­vol­le Hin­wei­se für die Schaf­fung eines viel­fäl­ti­gen und in­te­gra­ti­ven Um­felds.

Ein spe­zi­ell für Füh­rungs­kräf­te und Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che im So­zi­al­be­reich ent­wi­ckel­ter Online-​Kurs zielt dar­auf ab, die not­wen­di­gen Fä­hig­kei­ten und Kennt­nis­se zu ver­mit­teln, um aus­län­di­sche Ar­beit­neh­me­rIn­nen bes­ser zu in­te­grie­ren und die Ge­samt­qua­li­tät der so­zia­len Dienst­leis­tun­gen zu ver­bes­sern.

Alle Be­rich­te und Ana­ly­sen sowie das Online-​Training sind auf un­se­rer Web­site ver­füg­bar.