NPO-Institut (Verein)

Beiträge unserer Mitglieder

In­halt die­ses Ka­pi­tels

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ABZ*AUS­TRIA | För­de­rung für Frau­en in Nied­rig­lohn­bran­chen

Mit dem ESF+ Pro­jekt Fair­Plus­Service un­ter­stützt ABZ*AUS­TRIA die Hö­her­qua­li­fi­zie­rung und be­ruf­li­che Ent­wick­lung von Frau­en in Nied­rig­lohn­bran­chen. Fair­Plus­Service wird vom Eu­ro­päi­schen So­zi­al­fonds Plus und vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und Wirt­schaft fi­nan­ziert und wird im Zeit­raum 2023-​2028 von der ÖSB Con­sul­ting in Ko­ope­ra­ti­on mit ABZ*AUS­TRIA, up­date Trai­ning und ÖSB So­cial In­no­va­ti­on um­ge­setzt.

Wir bie­ten Un­ter­neh­men und Mit­ar­bei­te­rin­nen aus Bran­chen wie Han­del, Gas­tro­no­mie, Lebensmittel-​ und Tex­til­pro­duk­ti­on, Ge­sund­heit, So­zia­les oder Rei­ni­gung kos­ten­freie Be­ra­tun­gen zu den The­men Aus- und Wei­ter­bil­dung, In­te­gra­ti­on, Per­so­nal­ent­wick­lung und Frau­en­för­de­rung sowie Perspektiven-​ und Lauf­bahn­pla­nung.

Unser An­ge­bot wurde für Un­ter­neh­men ent­wi­ckelt, die in­ner­halb von vier Re­gio­nal­clus­tern in Ös­ter­reich in hohem Maß Frau­en be­schäf­ti­gen, die (for­mal) ge­ring qua­li­fi­ziert sind. Ge­mein­sam mit Un­ter­neh­mens­lei­tun­gen, Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen und Mit­ar­bei­te­rin­nen wer­den Wei­ter­bil­dungs­stra­te­gien er­ar­bei­tet, die die in­di­vi­du­el­len Po­ten­zia­le der be­schäf­tig­ten Frau­en sicht­bar ma­chen und för­dern.

Durch die Er­mu­ti­gung zu Wei­ter­bil­dung und Hö­her­qua­li­fi­zie­rung, zu Wert­schät­zung und Voneinander-​Lernen tra­gen wir mit Fair­Plus­Service zur Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern bei.

Re­gio­nal­clus­ter:

  • Re­gi­on Ost (Wien, NÖ)

  • Re­gi­on Mitte (OÖ, Salz­burg)

  • Re­gi­on Süd (Kärn­ten, Stei­er­mark)

  • Re­gi­on West (Tirol, Vor­arl­berg)

Ar­chi­tek­tur­zen­trum Wien | Aus­stel­lung ÜBER TOU­RIS­MUS

Immer mehr Men­schen rei­sen öfter, wei­ter und kür­zer. Wel­che Aus­wir­kun­gen haben un­se­re Ur­laubs­wün­sche auf die ge­bau­te Um­welt, das so­zia­le Ge­fü­ge und den Kli­ma­wan­del? Und wie kön­nen wir einen Tou­ris­mus ima­gi­nie­ren, der nicht zer­stört, wovon er lebt?

Aus­stel­lung ÜBER TOU­RIS­MUS
Ar­chi­tek­tur­zen­trum Wien, Mu­se­ums­platz 1, 1070 Wien im MQ
21.03.2024 – 09.09.2024
www.azw.at

ASB Schuld­ner­be­ra­tun­gen GmbH | Der Schul­den­re­port 2024 ist da

Der Schul­den­re­port gibt jähr­lich einen um­fas­sen­den Über­blick über die Si­tua­ti­on der Schul­den­be­ra­tun­gen und ihrer Kli­en­tel. Die Dach­or­ga­ni­sa­ti­on der staat­lich an­er­kann­ten Schul­den­be­ra­tun­gen, die ASB Schuld­ner­be­ra­tun­gen GmbH (asb), be­rei­tet darin zahl­rei­che Daten aus dem Jahr 2023 auf. Prä­sen­tiert wurde er am 6. Mai bei einer Pres­se­kon­fe­renz mit BM Jo­han­nes Rauch.

2023 gab es um 17 % mehr Erst­kon­tak­te als im Jahr davor – das ist der Höchst­wert seit zwölf Jah­ren. Mehr als ein Drit­tel der Kli­ent*innen der Schul­den­be­ra­tun­gen hatte ein Ein­kom­men unter dem Exis­tenz­mi­ni­mum (Grund­be­trag 2023: 1.110 Euro). Ver­gleicht man den Be­trag des Exis­tenz­mi­ni­mums mit den jähr­lich von der asb er­ho­be­nen Re­fe­renz­bud­gets, wird klar, dass Men­schen mit Schul­den sehr häu­fig in Armut und in exis­ten­ti­el­lem Man­gel leben müs­sen. Der ak­tu­el­le Wert des Re­fe­renz­bud­gets aus dem Jahr 2024 für eine al­lein­le­ben­de Per­son liegt (der­zeit) bei mo­nat­lich 1.730 Euro. Die Re­fe­renz­bud­gets zei­gen, wel­cher Be­trag für ein gutes, an­ge­mes­se­nes Leben in­klu­si­ve eines Mi­ni­mums an so­zia­ler und kul­tu­rel­ler Teil­ha­be not­wen­dig ist. Die ak­tua­li­sier­ten Werte für alle Haus­halts­ty­pen wer­den Ende Mai ver­öf­fent­licht.

Zum Down­load des Schul­den­re­ports

B3 Netz­werk Kärn­ten | Wie wir trag­fä­hi­ge Ar­beits­bünd­nis­se mit jun­gen Men­schen schaf­fen – eine Er­folgs­ge­schich­te

B3 Netz­werk Kärn­ten ist ein frei­er Trä­ger der Kinder-​ und Ju­gend­hil­fe und bie­tet mo­bi­le und sta­tio­nä­re Maß­nah­men an. Als eine zer­ti­fi­zier­te Ein­rich­tung für so­zi­al­päd­ago­gi­sche Dia­gnos­tik (SPD) haben wir deren An­wen­dung per­fek­tio­niert.

Die SPD ist Teil der par­ti­zi­pa­ti­ven so­zi­al­päd­ago­gi­schen Pro­zess­ge­stal­tung (PSP), wel­che von B3 Netz­werk ent­wi­ckelt wurde. Die PSP be­ginnt vor Start der Maß­nah­me mit dem ers­ten Ken­nen­lern­ge­spräch und hat fol­gen­de Eck­punk­te:

  • Junge Men­schen legen die Ziele für die ge­mein­sa­me Ar­beit fest. Ihre Selbst­deu­tun­gen sind der Aus­gangs­punkt un­se­rer Zu­sam­men­ar­beit.

  • Ju­gend­li­che und Junge Er­wach­se­ne neh­men an Fall­be­spre­chun­gen teil. Es wird nicht über sie ge­spro­chen, son­dern mit ihnen. Sie schrei­ben ge­mein­sam mit un­se­ren Pro­fes­sio­nist*innen Be­rich­te und Stel­lung­nah­men. Es wird nicht über sie ge­schrie­ben, son­dern mit ihnen.

  • Junge Men­schen sind Teil­neh­mer*innen, Vor­tra­gen­de und Work­shoplei­ter*innen bei in­ter­na­tio­na­len Fach­ta­gun­gen und Dis­kus­si­ons­fo­ren.

  • Junge Men­schen eva­lu­ie­ren die ei­ge­ne Ar­beit und auch jene der Pro­fes­sio­nist*innen.

  • El­tern, Ver­wand­te und Freun­de wer­den mit­ein­be­zo­gen. Wir ori­en­tie­ren uns an der Le­bens­welt un­se­rer Kli­ent*innen.

  • Fach­kräf­te wer­den darin be­glei­tet, mit die­sem hohen Par­ti­zi­pa­ti­ons­grad um­zu­ge­hen und ihn aktiv mit­zu­ge­stal­ten.

Soll­ten Sie In­ter­es­se an einer Zu­sam­men­ar­beit haben, um die PSP ken­nen­zu­ler­nen, freu­en wir uns über Ihre Nach­richt. (Mag.a Sonja Gro­i­nig BSc)

ca­pi­to Wien | Es geht auch ein­fa­cher

An­lei­tun­gen, For­mu­la­re, Be­schei­de – viele Texte sind schwer zu lesen und schwer zu ver­ste­hen. Be­trof­fen sind nicht nur Men­schen mit ge­rin­gen Deutsch­kennt­nis­sen oder nied­ri­ger Bil­dung. Im Ende sind wir alle dank­bar für kurze und ver­ständ­li­che Texte, wenn wir uns rasch in­for­mie­ren wol­len.

Den­ken un­se­re Kund*innen dann nicht, dass wir sie für dumm hal­ten?, ist eine Be­fürch­tung, die manch­mal von Auf­trag­ge­bern ge­äu­ßert wird, wenn sie Texte in leich­ter oder ein­fa­cher Spra­che bei ca­pi­to be­auf­tra­gen. Diese Furcht ist un­be­grün­det. Die meis­ten Men­schen sind froh und dank­bar, wenn sie In­for­ma­tio­nen be­kom­men, die sie ohne Pro­ble­me lesen und ver­ste­hen kön­nen.

Es geht um Bar­rie­re­frei­heit und Teil­ha­be. Ge­ra­de in einem Wahl­jahr: Denn nur wer De­mo­kra­tie ver­steht, kann auch an ihr teil­ha­ben.

Men­schen, die nicht zu den Ziel­grup­pen ge­hö­ren, soll­ten sich be­wusst wer­den, dass es viele gibt, die Texte in die­ser Form brau­chen. Da geht es auch um die Sen­si­bi­li­tät für die Be­dürf­nis­se an­de­rer Men­schen. Ganz ähn­lich wie bei der Nut­zung von Roll­trep­pen und Lif­ten: Für Men­schen im Roll­stuhl oder mit Kin­der­wä­gen sind sie ab­so­lut not­wen­dig. Viele an­de­re brau­chen sie gar nicht und nut­zen sie trotz­dem ganz selbst­ver­ständ­lich.

Wie man leicht ver­ständ­li­che Texte schreibt und ge­stal­tet, ver­mit­telt ca­pi­to in Work­shops und Lehr­gän­gen. Wir ver­ein­fa­chen auch Texte aller Art – von Aus­sendun­gen des Par­la­ments über Ge­sund­heits­the­men bis zu Leit­bil­dern.

Mehr dazu auf un­se­rer Web­sei­te www.capito-​wien.at

Ca­ri­tas Ober­ös­ter­reich | Se­ni­or*innen in­spi­rie­ren zu Kunst-​Projekt

WIE IM FLUG - Ein nach­ah­mens­wer­tes Pro­jekt, das Begegnungs-​ und Be­rüh­rungs­punk­te zwi­schen Musik, Schau­spiel und Le­bens­ge­schich­ten von Be­woh­ner*innen des Caritas-​Seniorenwohnhauses St. Anna schafft

WIE IM FLUG, das ak­tu­el­le Ko­ope­ra­ti­ons­pro­jekt von Stu­die­ren­den der Ele­men­ta­ren Mu­sik­päd­ago­gik und des Schau­spiels der Anton Bruck­ner Pri­vat­uni­ver­si­tät (ABPU) mit der Ca­ri­tas OÖ, ver­bin­det künst­le­ri­sche Ar­beit mit den Bio­gra­fien der Be­woh­ner*innen des Caritas-​Seniorenwohnhauses St. Anna in Linz. Ba­sie­rend auf Er­in­ne­run­gen und Le­bens­ge­schich­ten der Se­ni­or*innen haben Stu­die­ren­de neun ver­schie­de­ne Kurz­per­for­man­ces ent­wi­ckelt, wel­che im April 2024 im Se­nio­ren­wohn­haus und an der ABPU auf­ge­führt wur­den. Er­wei­tert wird das Pro­jekt durch ein ei­gens für die Be­woh­ner*innen und Mit­ar­bei­ter*innen von St. Anna ent­wi­ckel­ten Wunsch­kon­zert, das im Juni an der ABPU statt­fin­det und den Be­woh­ner*innen und dem Be­treu­ungs­per­so­nal Ge­le­gen­heit gibt, die Bruck­ner­uni­ver­si­tät als Pu­bli­kum ken­nen­zu­ler­nen.

Ge­lei­tet von Leh­ren­den und Stu­die­ren­den der Ele­men­ta­ren Mu­sik­päd­ago­gik der ABPU fin­det seit fast 20 Jah­ren eine wö­chent­li­che Mu­sik­stun­de im Caritas-​Seniorenwohnhaus St. Anna statt. Dabei er­le­ben die Be­woh­ner*innen äs­the­ti­sche Er­fah­run­gen und glück­li­che Mo­men­te durch die Kraft der Musik. Die Se­ni­or*innen schät­zen die kul­tu­rel­le Teil­ha­be, wäh­rend die Stu­die­ren­den Er­fah­run­gen in der Ar­beit mit äl­te­ren Men­schen sam­meln.

Idee, Ge­samt­kon­zept und Lei­tung: Mi­chae­la Vaught, Anke Held

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen: www.caritas-​pflege.at/ooewww.bruckner-​uni.at 

Wie im Flug Foto

© Caritas

Drei­kö­nigs­ak­ti­on | Of­fe­ner Brief aus Ghana: Kin­der­ar­beit stop­pen!  

Gute Nach­rich­ten: Nach jah­re­lan­gen Ver­hand­lun­gen wurde die Richt­li­nie für ein eu­ro­päi­sches Lie­fer­ket­ten­ge­setz be­schlos­sen, die große Un­ter­neh­men ver­pflich­tet, gegen Kin­der­ar­beit und an­de­re Men­schen­rechts­ver­stö­ße in ihren Lie­fer­ket­ten vor­zu­ge­hen.  

Der Ball liegt nun in Ös­ter­reich, die Richt­li­nie in ein na­tio­na­les Ge­setz zu gie­ßen. Hof­fent­lich ge­schieht das schnell und wirk­sam, be­son­ders für Kin­der, die welt­weit ar­bei­ten müs­sen. 

Al­lei­ne in Ghana ar­bei­ten 770.000 Kin­der im Ka­kao­an­bau. Eu­ro­pa ist der größ­te Ab­neh­mer von Kakao in West­afri­ka, Ös­ter­reich ge­hört zu den Län­dern mit dem höchs­ten Scho­ko­la­de­kon­sum. Des­halb ist es wich­tig, dass auch wir, einen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Le­bens­si­tua­ti­on die­ser Kin­der zu leis­ten!  

Schwes­ter Re­gi­na Igna­tia Aflah, Pro­jekt­part­ne­rin der Drei­kö­nigs­ak­ti­on der KJSÖ, kennt die Si­tua­ti­on die­ser Kin­der aus ers­ter Hand. In einem of­fe­nen Brief wen­det sie sich an die ös­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­ten mit der Bitte, die Richt­li­nie für das eu­ro­päi­sche Lie­fer­ket­ten­ge­setz ehest­mög­lich und am­bi­tio­niert um­zu­set­zen, so­dass Kin­der in Ghana, die jetzt ar­bei­ten müs­sen, auch tat­säch­lich noch etwas davon haben.    

Im Namen von Sr. Re­gi­na und den be­trof­fe­nen Kin­dern in Ghana und über­all auf der Welt bit­ten wir Sie, ihrem An­lie­gen den Rü­cken zu stär­ken, und den of­fe­nen Brief zu un­ter­zeich­nen! www.kin­der­ar­beit­stop­pen.at/gerechtigkeit-​fordern 

ERSTE Group | Erste Group’s So­cial Ban­king reaches mi­lestone of EUR 600 mil­li­on in loans gran­ted

Last year, Erste Group pro­vi­ded 125.5 mil­li­on euros in new fi­nan­cing for so­cial or­ga­niza­ti­ons, start-​ups, and small busi­nes­ses in Aus­tria and Cen­tral and Eas­tern Eu­ro­pe. Since its launch in 2016, Erste Group’s So­cial Ban­king has pro­vi­ded so­cial fi­nan­cing loans amoun­tingto around 600 mil­li­on euros. Erste Group aims to pro­vi­de a total of one bil­li­on euros in so­cial loans by 2030.

  • Ap­pro­xi­ma­te­ly 600 mil­li­on EUR pro­vi­ded in loans th­rough So­cial Ban­king

  • Sup­port for ap­pro­xi­ma­te­ly 47,000 cli­ents th­rough SB ban­king pro­ducts

  • Ap­pro­xi­ma­te­ly 66,000 in­di­vi­du­als be­ne­fi­ted from our edu­ca­ti­on and capacity-​building sup­port

  • Our ef­forts con­tri­bu­t­ed to the im­pro­vement of the eco­no­mic si­tua­ti­on for 67 % of cli­ents

  • Ne­ar­ly 100,000 jobs crea­ted or pre­ser­ved as a re­sult of SB fi­nan­cing, with 61 % of these for women and 30 % for so­cial­ly mar­gi­na­li­sed in­di­vi­du­als

For over 200 years, we have seen it as our mis­si­on to crea­te pro­spe­ri­ty for all peop­le in the re­gi­on. En­vi­ron­men­tal, so­cial and go­ver­nan­ce is­su­es are es­sen­ti­al for pro­mo­ting a just and in­clu­si­ve so­cie­ty. Based on this in­sight, Erste Group's So­cial Ban­king has been fo­cu­sing on peop­le - and es­pe­cial­ly on their fi­nan­cial health - for al­most ten years," says Willi Cern­ko, CEO of Erste Group.

To see the video: click here

Eu­ropean Forum Alp­bach | Ti­cke­tra­batt für NGOs

In Alp­bach tref­fen Jahr für Jahr die in­no­va­tivs­ten Köpfe aus Po­li­tik, Wirt­schaft, Zi­vil­ge­sell­schaft, Kul­tur und Wis­sen­schaft zu­sam­men, um Eu­ro­pa neu zu den­ken. Zu­gleich in­spi­rie­ren rund 600 junge Men­schen den Dis­kurs um un­se­re Zu­kunft. Die­ses leb­haf­te Am­bi­en­te und die atem­be­rau­ben­de Um­ge­bung ma­chen das Eu­ropean Forum Alp­bach zu einer Kon­fe­renz fern­ab des All­tags und vol­ler Über­ra­schun­gen – heuer von 17. bis 30. Au­gust. Ti­ckets sind be­reits jetzt er­hält­lich und Ver­tre­ter:innen einer re­gis­trier­ten NGO kön­nen sich für eine Er­mä­ßi­gung von 50% be­wer­ben!

Hier geht es zum EFA-​Ticketshop!

Worum geht es beim EFA24?

Die­ses Jahr steht die Zu­kunft Eu­ro­pas auf dem Spiel. Die die po­li­ti­sche und so­zia­le Po­la­ri­sie­rung hat einen Hö­he­punkt er­reicht und wird in den EU-​Wahlen ihren Nie­der­schlag fin­den. Wenn Eu­ro­pa es nicht schafft, einig und ent­schie­den zu han­deln, droht der Zer­fall. Auch über un­se­ren Kon­ti­nent hin­aus ist es das größ­te Wahl­jahr der Ge­schich­te: Mehr als die Hälf­te der Welt­be­völ­ke­rung lebt in Län­dern, in denen ge­wählt wird. Was wahr und rich­tig ist, ist der­zeit je­doch um­kämpft wie nie zuvor. Un­ter­schied­lichs­te Ge­sell­schafts­grup­pen be­an­spru­chen die Wahr­heit für sich. Wer ge­winnt auf dem Schlacht­feld der Des­in­for­ma­ti­on? Der eu­ro­päi­sche Zu­sam­men­halt ist in die­sem ent­schei­den­den Jahr auf dem Prüf­stand. Darum lau­tet das Jah­res­the­ma des EFA24 „Mo­ment of Truth“. Denn es liegt jetzt an uns, die eu­ro­päi­sche Wirk­lich­keit zu ge­stal­ten!

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen und lau­fen­de Er­gän­zun­gen des Pro­gramms fin­den Sie auf www.alp­bach.org/de

Fach­stel­le für Glücks­spiel­sucht Stmk | Kam­pa­gne: Sport­wet­ten = Glücks­spiel

Sport­wet­ten er­le­ben an­läss­lich der Fußball-​Europameisterschaft einen ver­stärk­ten Boom und wer­den mas­siv be­wor­ben. Die stei­gen­den Ko­ope­ra­tio­nen von Wett­an­bie­tern mit Sport­ver­ei­nen be­wir­ken, dass Sport­wet­ten als ri­si­ko­freie und ge­sell­schaft­lich ak­zep­tier­te Frei­zeit­be­schäf­ti­gung für Sport­be­geis­ter­te wahr­ge­nom­men wer­den. Sport­wet­ten sind aber eine Form von Glücks­spiel mit er­heb­li­chem Sucht­po­ten­zi­al!

Die Fach­stel­le Glücks­spiel­sucht Stei­er­mark hat sich ös­ter­reich­weit mit Ein­rich­tun­gen der am­bu­lan­ten und sta­tio­nä­ren Sucht­hil­fe, Sucht­prä­ven­ti­on, Selbst­hil­fe und Schul­den­be­ra­tung ver­netzt. Ge­mein­sam for­dern wir die not­wen­di­ge Re­gu­lie­rung von Sport­wet­ten als Glücks­spiel.
 
Ak­ti­ons­tag

SPW_Hunderter

© b.a.s.

Am Don­ners­tag, dem 27. Juni 2024 fin­det ein ge­mein­sa­mer Vi­si­bi­li­ty Event statt. Wir laden dich und deine Ein­rich­tung ein, bei der Ak­ti­on unter dem Motto „Sport­wet­ten - Wirf dein Geld nicht zum Fens­ter raus!“ mit­zu­ma­chen.

Eine Ak­ti­on, die nur ein paar Mi­nu­ten dau­ert, über­all im Land gleich­zei­tig statt­fin­det und alle teil­neh­men­den Ein­rich­tun­gen bzw. Per­so­nen über ihre (So­cial Media) Ka­nä­le ver­brei­ten.  Alle öff­nen um Punkt 12 Uhr mit­tags ein oder meh­re­re Fens­ter, wer­fen die Bank­no­ten hin­aus, fil­men und ver­öf­fent­li­chen das.*

Allen Teil­neh­men­den stel­len wir gerne die Geldschein-​Flyer zur Ver­fü­gung.


Kon­takt: of­fice@fachstelle-​gluecksspielsucht.at
In­for­ma­tio­nen: www.wette-​glueck.at www.fachstelle-​gluecksspielsucht.at

 
* Wir bitte alle, aus öko­lo­gi­schen Grün­den, die Flyer im An­schluss wie­der ein­zu­sam­meln.

FAIRT­RA­DE Ös­ter­reich | Wachs­tum trotz Her­aus­for­de­run­gen

FAIRTRADE-​Produkte er­ziel­ten in Ös­ter­reich 2023 trotz wirt­schaft­li­cher Schwie­rig­kei­ten ein Um­satz­plus von 12%: FAIRTRADE-​Kakao stieg um 13,4%, Kaf­fee wuchs leicht um 0,2%. Der Markt­an­teil von FAIRTRADE-​Bananen er­reich­te 32% und FAIRTRADE-​Rosen leg­ten um 7,9% zu.

Trotz ak­tu­ell hoher Kakao-​Weltmarktpreise sind die fi­nan­zi­el­len Ver­bes­se­run­gen für Bau­ern­fa­mi­li­en oft be­grenzt, wes­halb zu­sätz­li­che FAIRTRADE-​Prämien be­son­de­re Be­deu­tung haben.

Kli­ma­kri­se und In­fla­ti­on be­las­ten Bau­ern­fa­mi­li­en in Afri­ka, Asien und La­tein­ame­ri­ka. Die ge­stie­ge­ne Nach­fra­ge nach FAIRTRADE-​Produkten er­höh­te die ge­schätz­ten Di­rekt­ein­nah­men der Pro­du­zen­ten­or­ga­ni­sa­tio­nen um 9% auf rund 80 Mio. USD, was mehr Ein­kom­men und FAIRTRADE-​Prämien für Ge­mein­schafts­pro­jek­te be­deu­tet.

Das kom­men­de EU-​Lieferkettengesetz und die Ent­wal­dungs­ver­ord­nung wer­den Lie­fer­ket­ten be­ein­flus­sen. FAIRT­RA­DE hat die Stan­dards für Kaf­fee und Kakao an­ge­passt und un­ter­stützt ös­ter­rei­chi­sche Un­ter­neh­men sowie Part­ner im Glo­ba­len Süden dabei, die neuen EU-​Vorgaben zu er­fül­len.

Der Trend zu nach­hal­ti­gem Kon­sum und stra­te­gi­sche Ent­schei­dun­gen auf Unternehmens-​ und Po­li­tik­ebe­ne be­to­nen die Be­deu­tung des FAIRTRADE-​Systems, von dem 1,8 Mil­lio­nen Bau­ern­fa­mi­li­en und 200.000 Be­schäf­tig­te auf Plan­ta­gen pro­fi­tie­ren.

Mehr Infos gibt es hier.

FAIRTRADE Lifestyle Produkte Sujet

© Fairtrade America/Angela Wu

Fa­mi­li­en­zen­tren GmbH der Kin­der­freun­de OÖ | Mach deine Be­ru­fung zum Beruf!

Die Zu­kunft der Ge­sell­schaft liegt dir am Her­zen? Du ar­bei­test gerne mit Kin­dern? Du lebst nicht nur Werte wie Frie­den und Gleich­be­rech­ti­gung, son­dern gibst sie auch gerne wei­ter? Dann mach deine Be­ru­fung zum Beruf!

Die Fa­mi­li­en­zen­tren GmbH der Kin­der­freun­de OÖ (https://www.kin­der­freun­de.cc/jobs) ist Trä­ger von fast 100 Kinderbildungs-​ und Be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen in ganz Ober­ös­ter­reich. Über 6500 Kin­der wer­den hier von zirka 750 Mit­ar­bei­ten­den be­glei­tet. Es gibt zahl­rei­che Ein­satz­mög­lich­kei­ten von der Rei­ni­gungs­kraft bis zum päd­ago­gi­schen Per­so­nal.

Wie kannst du in der Kin­der­bil­dung und -​betreuung im Hort, in der Nach­mit­tags­be­treu­ung, im Kin­der­gar­ten oder in der Krab­bel­stu­be tätig wer­den? „Der klas­si­sche Weg ist über eine fünf­jäh­ri­ge Bil­dungs­an­stalt für Ele­men­tar­päd­ago­gik, die mit Ma­tu­ra ab­schließt und einen als Päd­ago­ge oder Päd­ago­gin um­fas­send für die­sen wert­vol­len Beruf be­fä­higt. Als päd­ago­gi­sche As­sis­tenz rei­chen Kurz­lehr­gän­ge bei den gän­gi­gen Bil­dungs­in­sti­tu­ten. Melde dich unter jobs@kinderfreunde-​ooe.at, wir in­for­mie­ren dich gerne.“, so Alex­an­dra Do­n­a­bau­er, Be­reichs­lei­tung für HR, Qua­li­täts­si­che­rung und Per­so­nal­ma­nage­ment der Fa­mi­li­en­zen­tren GmbH - https://www.you­tube.com/watch?v=lU3f1PCSv8U.

Unser An­satz ist „HAL­TEN, ENT­FAL­TEN, GE­STAL­TEN“. Im Hort wer­den die Kin­der nach einem hoch­wer­ti­gen, päd­ago­gi­schen Kon­zept be­glei­tet. Wich­ti­ge und span­nen­de Im­pul­se wer­den ge­setzt, wel­che die kind­li­che Ent­wick­lung för­dern. Wir un­ter­stüt­zen bei den Haus­auf­ga­ben und er­mög­li­chen ihnen wert­vol­le Nach­mit­tags­stun­den mit ihren Freun­den und Freun­din­nen. In der schu­li­schen Nach­mit­tags­be­treu­ung be­rei­ten wir vor allem nach­mit­tags Kin­dern un­ver­gess­li­che Frei­zeit­mo­men­te.

In den ers­ten Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, in der Krab­bel­stu­be und im Kin­der­gar­ten sind vor­mit­tags, nach­mit­tags oder ganz­tags Stel­len frei, um die Jüngs­ten un­se­rer Ge­sell­schaft in ihrer Ent­wick­lung zu för­dern und ihnen den Raum zu geben, sich in­di­vi­du­ell zu ent­fal­ten. So rich­ten wir uns an Neu­lin­ge im Beruf, Wie­der­ein­stei­ger:innen, Spät­be­ru­fe­ne und Quer­ein­stei­ger:innen für jedes Stun­den­aus­maß ist es etwas dabei!

Ein­drü­cke von einem sinn­stif­ten­den, kri­sen­si­che­ren Ar­beits­um­feld:
 

https://youtu.be/lU3f1PCSv8U    https://youtu.be/ksQOX3r3NC8 
https://youtu.be/XurDu-huaBI  https://youtu.be/E8gONNrHm4g           
https://youtu.be/-H_tDp4laEshttps://youtu.be/5H5P5MaRAK0
Familienzentren Kreativ und Spielen Foto

© junge Digitale

Flücht­lings­pro­jekt Ute Bock | Ko­chen ver­bin­det

Flücht­lings­pro­jekt Ute Bock prä­sen­tiert Fa­mi­li­en­koch­buch: „Bock auf Ko­chen“

Ob Af­gha­ni­stan, Sy­ri­en, Gui­nea oder aus dem Iran: Im Ute Bock Haus leben Men­schen aus vie­len ver­schie­de­nen Län­dern, die alle große Er­fah­rungs­schät­ze mit­brin­gen. Im neuen Fa­mi­li­en­koch­buch „Bock auf Ko­chen“ tei­len neun Be­woh­ner*innen in­ter­es­san­te Re­zep­te aus ihrer Hei­mat sowie Tipps & Tricks für die Zu­be­rei­tung. Hin­ter jeder Kö­chin und jedem Koch ste­cken ein­zig­ar­ti­ge Ge­schich­ten, die die köst­li­chen Re­zep­te so be­son­ders ma­chen.

Ko­chen ist nicht nur Nah­rungs­zu­be­rei­tung, son­dern pure Emo­ti­on und Ver­bin­dung! Die vom Flücht­lings­pro­jekt Ute Bock be­treu­ten Kin­der, Frau­en und Män­ner, die auf­grund von Flucht ihre Hei­mat ver­las­sen muss­ten, fin­den etwas Trost in den ku­li­na­ri­schen Er­in­ne­run­gen aus ihrer Hei­mat. So wird Essen im Ute Bock Haus zur Brü­cke zwi­schen Kul­tu­ren, was mit die­sem Buch­pro­jekt ze­le­briert wird.

Maren Riebe, In­itia­to­rin des Pro­jekts vom Ver­ein Ute Bock: "Es war uns ein gro­ßes An­lie­gen, ein Koch­buch mit Re­zep­ten für Kin­der zu ge­stal­ten, um ihnen mit­tels span­nen­der Ge­rich­te un­be­kann­te Län­der näher zu brin­gen. Denn egal woher wir kom­men: Wir alle essen gern und gut. Es ist sehr be­rei­chernd, wenn wir Ge­mein­sa­mes über Tren­nen­des stel­len. ‚Bock auf Ko­chen‘ ist somit nicht nur eine ku­li­na­ri­sche Reise, son­dern auch ein Bei­trag zu einer in­klu­si­ven und un­ter­stüt­zen­den Ge­sell­schaft."

Das Fa­mi­li­en­koch­buch „Bock auf Ko­chen“ ent­stand mit Hilfe von Stu­die­ren­den.

Shop­pen und Gutes tun im Bock Shop unter shop.frau­bock.at:

Fonds So­zia­les Wien | Netz­werk für pfle­gen­de An- und Zu­ge­hö­ri­ge

Der Fonds So­zia­les Wien (FSW) hat ein Pi­lot­pro­jekt ins Leben ge­ru­fen, das sich ge­zielt auf die Un­ter­stüt­zung und Ent­las­tung pfle­gen­der An- und Zu­ge­hö­ri­ger fo­kus­siert. Das " Netz­werk für pfle­gen­de An- und Zu­ge­hö­ri­ge" der FSW Pflege-​ und Be­treu­ungs­diens­te bie­tet einen ganz­heit­li­chen An­satz, um Be­trof­fe­ne im Pfle­ge­all­tag zu un­ter­stüt­zen.

Im Netz­werk ste­hen in­di­vi­du­el­le Un­ter­stüt­zung und maß­ge­schnei­der­te Dienst­leis­tun­gen im Mit­tel­punkt. Pfle­gen­de An- und Zu­ge­hö­ri­ge er­hal­ten nicht nur prak­ti­sche Hilfe, son­dern auch fach­li­che Be­ra­tung. Er­fah­re­nes di­plo­mier­tes Gesundheits-​ und Kran­ken­pfle­ge­per­so­nal berät te­le­fo­nisch und be­sucht Fa­mi­li­en per­sön­lich, um di­rekt vor Ort An­lei­tung und Un­ter­stüt­zung bei der Pfle­ge und Be­treu­ung ihrer An- und Zu­ge­hö­ri­gen zu bie­ten.

Ein wei­te­rer Fokus liegt auf dem Aus­tausch und der Ver­net­zung unter den pfle­gen­den An- und Zu­ge­hö­ri­gen selbst. Peer-​to-Peer-Unterstützung er­mög­licht es Be­trof­fe­nen, sich ge­gen­sei­tig zu un­ter­stüt­zen, Er­fah­run­gen aus­zu­tau­schen und von­ein­an­der zu ler­nen.

Zu­sätz­lich gibt es eine brei­te Pa­let­te von Bildungs-​ und In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen in Zu­sam­men­ar­beit mit dem FSW Bil­dungs­zen­trum. 15 frei wähl­ba­re Mo­du­le zu ver­schie­de­nen Pfle­ge­the­men hel­fen den pfle­gen­den An- und Zu­ge­hö­ri­gen dabei, ihr Wis­sen und ihre Fä­hig­kei­ten zu er­wei­tern.

Die­ses um­fas­sen­de Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bot rich­tet sich an alle Wie­ner:innen die eine Per­son mit Pfle­ge­be­darf be­treu­en, un­ab­hän­gig von deren Alter. Es steht kos­ten­frei zur Ver­fü­gung.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen: https://www.pflegende-​angehoerige.wien/

Beratung VErband

© FSW

Fund­rai­sing Ver­band Aus­tria | NPO Com­mu­ni­ca­ti­on Sum­mit am 17. Juni 2024 in Wien

Neue Tech­no­lo­gien füh­ren oft zu einem kurz­fris­ti­gen Hype, und erst da­nach wird klar, was wirk­lich funk­tio­niert. Wie steht es um die Künst­li­che In­tel­li­genz heute? Gibt es be­reits wirk­li­che Ver­än­de­run­gen im Be­reich der NPO-​Kommunikation und des -​Marketings? Einen Blick auf den Ist-​Zustand und einen Aus­blick dar­auf, wohin die Reise noch gehen kann, bie­tet Tech-​Experte Enzo Duit auf dem NPO Com­mu­ni­ca­ti­on Sum­mit am 17. Juni 2024 in Wien.

Wir freu­en uns auf 20 Ex­pert*innen, die mit ein­zig­ar­ti­gen Per­spek­ti­ven unser Ver­ständ­nis er­wei­tern und neue Denk­an­sät­ze in Sa­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on 3.0 för­dern: Wie kön­nen wir nach­hal­tig kom­mu­ni­zie­ren? Was sind die mo­ra­li­schen Im­pli­ka­tio­nen von KI? Wie ver­lie­ren wir trotz Tech­no­lo­gie den mensch­li­chen Touch in un­se­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht?

Hier geht es zum Summit-​Programm.

Ach­tung, auf un­se­rem Sum­mit er­war­tet Sie ein neues For­mat: 60 Mi­nu­ten, 6 The­men, volle Ac­tion – das ist Speed Ge­eking! Per­fekt für alle, die schnell und ef­fek­tiv eine Fülle neuer span­nen­der Ideen auf­sau­gen wol­len.

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Wie immer mehr Events des Fund­rai­sing Ver­band Aus­tria hat auch der NPO Com­mu­ni­ca­ti­on Sum­mit das Prä­di­kat Öko­Event PLUS!

Glo­bal 2000 | Die Blu­men­fa­brik: Neuer Event-​ und Co­Wor­king Space für die Wie­ner NPO-​Szene

Es gibt einen neuen Ort für Events, Ar­beit und Aus­tausch für die NPO-​Welt in Wien: Mit der Blu­men­fa­brik er­öff­net die Um­welt­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on GLO­BAL 2000 einen Event Space, der von Work­shops, Abend­ver­an­stal­tun­gen, Pres­se­kon­fe­ren­zen, Po­di­ums­dis­kus­sio­nen und viel mehr Raum für Aus­tausch bie­tet. Der an­ge­schlos­se­ne Co­Wor­king Space bie­tet mehr als nur einen Ar­beits­platz: eine Com­mu­ni­ty aus Men­schen, die für eine zu­kunft­fä­hi­ge Welt ar­bei­ten. 

Alle Infos zur Blu­men­fa­brik: www.blu­men­fa­brik.at

...oder ver­ein­ba­re gleich eine Ken­nen­lern­tour!

Bild Blumenfabrik

© Global 2000

HABIT | Nach­hal­ti­ges Be­trieb­li­ches Ge­sund­heits­ma­nage­ment bei HABIT

HABIT hat heuer von der ÖGK das BGF-​Gütesiegel ver­lie­hen be­kom­men. Das Be­trieb­li­che Ge­sund­heits­ma­nage­ment wurde mit den Mul­ti­pli­ka­tor*innen Health An­gels nach­hal­tig ver­an­kert.

„Und wir haben noch viel vor“, be­rich­tet Ge­schäfts­füh­rer An­dre­as Kauba. „Bei un­se­rem Schwer­punkt Sucht(prä­ven­ti­on) am Ar­beits­platz be­glei­tet uns der Ver­ein Dia­log fach­lich kom­pe­tent. Für Ein­fach bes­ser essen mit dem #team­HA­BITkonn­ten wir Er­näh­rungs­ex­per­tin Sasha Walleczek ge­win­nen. Unser Ziel ist es, Kol­leg*innen, die ihre per­sön­li­chen Er­näh­rungs­ge­wohn­hei­ten ver­bes­sern wol­len, mit dem Faustformel-​System zu un­ter­stüt­zen. Durch ein viel­fäl­ti­ges An­ge­bot hof­fen wir, ein um­fas­sen­des Ver­ständ­nis für ge­sun­de Er­näh­rung zu för­dern und gleich­zei­tig prak­ti­sche Lö­sun­gen für die all­täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen un­se­rer Kol­leg*innen zu bie­ten.“

Dar­über hin­aus hat HABIT das Pro­jekt „Be­trieb­li­ches Über­gangs­ma­nage­ment“ ge­star­tet, ge­för­dert durch den FGÖ. HABIT adres­siert damit den de­mo­gra­fi­schen Wan­del und den Fach­kräf­te­man­gel. Die Her­aus­for­de­rung be­steht darin, die Ar­beits­fä­hig­keit und das Wohl­be­fin­den der über 50-​jährigen Mit­ar­bei­ter*innen zu er­hal­ten und den Über­gang in die nach­be­ruf­li­che Phase zu be­glei­ten, sowie äl­te­re Job­su­chen­de für eine Mit­ar­beit zu in­ter­es­sie­ren. Die An­pas­sung von Füh­rungs­in­stru­men­ten, Ein­füh­rung al­ters­ge­rech­ter Ar­beits­zeit­mo­del­le sowie die Ein­rich­tung von Be­ra­tungs­an­ge­bo­ten sind unter an­de­rem ge­plan­te Maß­nah­men in den nächs­ten zwei Jah­ren.

Hilfs­werk Nie­der­ös­ter­reich | Rund­um si­cher: Da­heim und un­ter­wegs

Es kann – ge­ra­de im Alter – leicht pas­sie­ren, dass einem zu­hau­se schwind­lig wird, man stürzt oder sons­ti­ge Hilfe braucht. Oder dass un­ter­wegs ein Not­fall pas­siert und ge­ra­de nie­mand in der Nähe ist. „Dann ist es wirk­lich ein gutes Ge­fühl, wenn man weiß, dass man auf Knopf­druck so­fort Hilfe holen kann“, sind sich über 6.000 Be­sit­zer eines Hilfswerk-​Notruftelefons einig.

Denn wenn ein Not­fall ein­tritt, ist das Not­ruf­te­le­fon DER Schutz­en­gel: Ein Knopf­druck auf den Sen­der ge­nügt, und so­fort wird eine Ver­bin­dung zur rund um die Uhr er­reich­ba­ren Not­ruf­zen­tra­le her­ge­stellt. Da wich­ti­ge Daten der Kun­din­nen und Kun­den vor­ge­merkt sind, kön­nen die Mit­ar­bei­ter*innen rasch und ge­zielt Hilfe or­ga­ni­sie­ren. Egal ob Wo­chen­en­de, Fei­er­tag oder mit­ten in der Nacht. Egal ob für einen Not­fall zu­hau­se oder un­ter­wegs.

Ganz neu ist seit dem letz­ten Jahr die Smar­te Notruf-​Uhr für un­ter­wegs, eine mo­der­ne was­ser­dich­te Smart­watch mit Or­tungs­funk­ti­on und einer Akku-​Laufzeit von bis zu 72 Stun­den. Das Gerät ist leicht zu be­die­nen, ver­fügt über ein gro­ßes, gut les­ba­res Dis­play und ist mit einem Schritt­zäh­ler aus­ge­stat­tet.

Ob das klas­si­sche Not­ruf­te­le­fon für zu­hau­se oder die mo­bi­le Va­ri­an­te: Sie kön­nen sich un­ver­bind­lich unter 0800 800 408 be­ra­ten las­sen oder auf www.not­ruf­te­le­fon.at in­for­mie­ren.

In­te­gra­ti­ons­haus | Aus­bau der Wei­ter­bil­dun­gen für Er­wach­se­nen­bild­ner*innen

Seit ei­ni­gen Jah­ren bie­tet das In­te­gra­ti­ons­haus auch Wei­ter­bil­dungs­pro­jek­te für Trai­ner*innen in der Er­wach­se­nen­bil­dung an. Im Rah­men einer „Train the Trai­ner“-​Reihe star­ten im Herbst 2024 die zwei neuen Pro­jek­te „Podcast-​Lernen“ und „Prä­sen­ta­ti­ons­vi­de­os im Kon­text DaZ ge­stal­ten“.

Podcast-​Lernen: Pod­casts sind ein fle­xi­bles, viel­fäl­tig ein­setz­ba­res For­mat. In der Er­wach­se­nen­bil­dung mit Men­schen mit Deutsch als Zweit­spra­che (DaZ) ist ihre Pro­duk­ti­on ein be­son­ders wirk­sa­mes Lern­ve­hi­kel: Die ei­ge­ne Stim­me zu Gehör zu brin­gen ist eine nach­hal­tig (be-)stär­ken­de Er­fah­rung. Bei einer Podcast-​Produktion ent­wi­ckeln sich di­gi­ta­le, sprach­li­che sowie me­di­en­kri­ti­sche Kom­pe­ten­zen. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los, der Um­fang liegt bei 16 Un­ter­richts­ein­hei­ten. Die Ter­mi­ne fin­den im Sep­tem­ber und Ok­to­ber 2024 statt.

Prä­sen­ta­ti­ons­vi­de­os im Kon­text DaZ ge­stal­ten: Die Ge­stal­tung eines Prä­sen­ta­ti­ons­vi­de­os, z.B. für Be­wer­bun­gen, ist ein her­aus­for­dern­des Pro­jekt, in dem sprach­li­che Kom­pe­ten­zen in Deutsch als Zweit­spra­che und di­gi­ta­le An­wen­dungs­kom­pe­ten­zen gut in­ein­an­der­grei­fen. In der Fort­bil­dung wer­den Vor­be­rei­tungs­me­tho­den in allen fach­li­chen Di­men­sio­nen vor­ge­stellt und er­probt. Die For­men der Ver­öf­fent­li­chung wer­den in Hin­blick auf Da­ten­schutz be­spro­chen und Richt­li­ni­en zum Ein­satz der Pro­duk­te vor­ge­stellt. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los, der Um­fang liegt bei 16 Un­ter­richts­ein­hei­ten. Die Ter­mi­ne fin­den im No­vem­ber 2024 statt.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen unter: https://www.in­te­gra­ti­ons­haus.at/de/bil­dung

KiB child­ren care | Nach­fra­ge nach Be­treu­ung er­krank­ter Kin­der am höchs­ten Stand seit Pro­jekt­be­ginn vor 26 Jah­ren

Des­we­gen sucht KiB nun drin­gend zu­sätz­li­che Not­fall­ma­mas

Er­krank­te Kin­der stür­zen Fa­mi­li­en oft in eine Be­treu­ungs­kri­se. Nun wer­den ver­stärkt Not­fall­ma­mas ge­sucht, die ein­sprin­gen und nach Hause kom­men, wenn die El­tern ihrer Be­rufs­tä­tig­keit nach­ge­hen müs­sen. Denn auch Kin­der soll­ten ein Recht auf Kran­ken­stand haben und zu Hause blei­ben kön­nen. Doch viele Fa­mi­li­en kön­nen sich das kaum leis­ten. Vor allem für Al­lein­er­zie­hen­de stellt jede Er­kran­kung oder gar ein Kran­ken­haus­auf­ent­halt eines Kin­des eine Krise dar, denn sie dür­fen/soll­ten – trotz theo­re­ti­scher Pfle­ge­frei­stel­lung – am Ar­beits­platz nicht feh­len.

Not­fall­ma­mas üben eine sinn­stif­ten­de Tä­tig­keit zur Ent­las­tung von Fa­mi­li­en aus

und kön­nen für diese eh­ren­amt­li­che Tä­tig­keit eine Auf­wands­ent­schä­di­gung ver­rech­nen. Not­fall­ma­mas pro­fi­tie­ren von jähr­li­chen Wei­ter­bil­dun­gen und einem Erste-​Hilfe-Kindernotfallkurs. Zudem ent­ste­hen neue Freund­schaf­ten und Netz­wer­ke in einer Zeit, in der immer mehr Men­schen ver­ein­sa­men.
Not­fall­ma­mas sol­len zeit­lich fle­xi­bel und ver­läss­lich sein, Er­fah­rung mit Kin­dern sowie Freu­de am Spie­len und Vor­le­sen haben. Me­di­zi­ni­sche Pfle­ge­tä­tig­kei­ten dür­fen sie nicht ver­rich­ten.

In­ter­es­sier­te mel­den sich bei:
KiB child­ren care
Ver­ein rund ums er­krank­te Kind
0664 6203040
www.kib.or.at

Ös­ter­rei­chi­sche Ge­sell­schaft für Fa­mi­li­en­pla­nung| Kom­men­de Ver­an­stal­tun­gen

Modul: „Sensoa Flaggensystem“
24.05.2024, 09.00-18.00 Uhr
Professioneller Umgang mit angemessenem und mit grenzüberschreitendem sexuellen Verhalten
Als Unterstützung für Fachkräfte ist das Sensoa Flaggensystem ein evidenzbasiertes Werkzeug im Umgang mit übergriffigem Verhalten von/an Kindern und Jugendlichen. Ziel ist, das jeweilige Verhalten ohne Beurteilung objektiv benennen und beschreiben und angemessene Reaktionen setzen zu können. Es wurde von der belgischen Organisation Sensoa entwickelt und ist inzwischen in vielen europäischen Ländern implementiert.
Webinar: Pränataldiagnostik und Spätabbrüche
Mo, 11.06.2024, 09.00-12.00 Uhr
Beratung im Rahmen der Pränataldiagnostik stellt eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten dar. Wie sind Chancen und Risiken der Pränataldiagnostik aus klinisch-psychologischer Sicht einzuschätzen und was sind Aufgaben und Inhalte der psychosozialen Beratung?
Beratung in der Familienplanung (vormals Intensiv-Lehrgang Familienplanungs- & Verhütungsberatung)
Doppelmodul 1:
Medizinische Grundlagen, Verhütung, Methodik der Beratung
27.-28.09.2024 & 11.-12.10.2024
Doppelmodul 2: 
Spezifische Themen in der Beratung
08.-09.11.2024 & 22.-23.11.2024

Wei­te­re Infos, We­bi­na­re & Work­shops & Lehr­gang:
oegf.at/fort-​weiterbildung

Ös­ter­rei­chi­sche Ge­sell­schaft für Fa­mi­li­en­pla­nung (ÖGF),www.oegf.at, www.first­love.at
ZVR-​Zahl 605062078

Ös­ter­rei­chi­sche Platt­form für Al­lein­er­zie­hen­de | Spiel, Spaß und Ent­wick­lung: Kos­ten­lo­se Fe­ri­en­camps für Kin­der von Al­lein­er­zie­hen­den

Die Som­mer­fe­ri­en ste­hen vor der Tür und bie­ten Kin­dern von Al­lein­er­zie­hen­den die Mög­lich­keit, un­ver­gess­li­che Aben­teu­er zu er­le­ben.

Das vom So­zi­al­mi­nis­te­ri­um ge­för­der­te Pro­jekt "Ent­las­ten­de Diens­te" der Ös­ter­rei­chi­schen Platt­form für Al­lein­er­zie­hen­de (ÖPA) er­mög­licht Kin­dern von Al­lein­er­zie­hen­den im Alter von 5 bis 15 Jah­ren die kos­ten­lo­se Teil­nah­me an Fe­ri­en­camps. Fa­mi­li­en in­ner­halb be­stimm­ter Ein­kom­mens­gren­zen kön­nen einen An­trag für die Fe­ri­en­camps stel­len. Die An­trag­stel­lung für die Fe­ri­en­camps er­folgt über die zu­stän­di­gen Be­ra­tungs­stel­len in den ein­zel­nen Bun­des­län­dern. 

In Ko­ope­ra­ti­on mit ver­schie­de­nen Pro­jekt­part­ner*innen wird ein brei­tes Spek­trum an Ak­ti­vi­tä­ten an­ge­bo­ten, dar­un­ter Sport­camps, Kunst­camps, Tech­nik­camps und Eng­lisch­sprach­camps, so­wohl als Ta­ges­camps als auch mit Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten in den je­wei­li­gen Bun­des­län­dern.

Ein be­son­de­res High­light ist das Mo­to­päd­ago­gi­sche Fe­ri­en­camp des Ak­ti­ons­krei­ses Mo­to­päd­ago­gik Ös­ter­reich (AKMÖ) in Wien. Vom 1. bis 5. Juli steht eine Woche ganz im Zei­chen von Freu­de, Be­we­gung und Ent­wick­lung. Kin­der im Alter von 5 bis12 Jah­ren kön­nen sich auf eine ab­wechs­lungs­rei­che Zeit freu­en, die von lus­ti­gen Lauf­spie­len bis hin zu krea­ti­ven Ak­ti­vi­tä­ten reicht.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen zu den Feriencamp-​Angeboten, den Ein­kom­mens­gren­zen, der An­trag­stel­lung und den Kon­takt­da­ten der Be­ra­tungs­stel­len fin­den Sie auf un­se­rer Web­site: ED - ÖPA.
 
Ge­för­dert vom:

Pfad­fin­der*innen Ös­ter­reichs | Kin­der haben Rech­te

Sarah Awad und Ste­fa­nie Jir­gal

Grund­sätz­lich ste­hen die Ent­wick­lung und das Wohl­erge­hen der Kin­der und Ju­gend­li­chen in un­se­rem Zen­trum. Lei­der ist das aber nicht immer so ge­we­sen. Seit Herbst 2015 gibt es daher einen struk­tu­rier­ten Pro­zess, der in der Re­so­lu­ti­on „si­cher­heits­hal­ber“ und einem Ver­hal­tens­ko­dex für alle Pfad­fin­der*innen in un­se­rem Ver­band re­sul­tier­te. Darin ist fest­ge­hal­ten, dass wir kei­nen Miss­brauch in un­se­rer Or­ga­ni­sa­ti­on dul­den und der Schutz vor jeder Form von Ge­walt und die Stär­kung der Kin­der und Ju­gend­li­chen zen­tral für uns ist.

Im No­vem­ber 2019 haben wir für diese Ar­beit den ös­ter­rei­chi­schen Ju­gend­preis als Aus­zeich­nung be­kom­men.
 
 
Schluss war damit noch lange nicht.

In­ter­na­tio­nal war das Thema auch da­mals schon zen­tral und führ­te dazu, dass vor La­gern der in­ter­na­tio­na­len Ver­bän­de, wie z.B. dem Jam­bo­ree, alle Teil­neh­mer*innen und Mit­ar­bei­ter*innen eine on­line Schu­lung durfüh­ren müs­sen.

In Ös­ter­reich for­dert das Netz­werk Kin­der­rech­te eben­falls schon sehr lange ver­pflich­ten­de Kin­der­schutz­kon­zep­te ein, und die Selbst­ver­pflich­tung der Mit­glie­der des Netz­werks, zu wel­chen auch die PPÖ ge­hö­ren, hat dann dazu ge­führt, dass aus den Un­ter­la­gen „si­cher­heits­hal­ber“ eine Kinder-​ und Ju­gend­schutz­richt­li­nie wurde. 2022 hat un­se­re Ge­ne­ral­ver­samm­lung diese ver­ab­schie­det, wel­che ak­tu­ell „ein­ge­führt“ und um­ge­setzt wird.

pro mente Aka­de­mie I Bil­dungs­pro­gramm 2024 September-​Dezember

Die pro mente Aka­de­mie bie­tet Aus-, Fort und Wei­ter­bil­dun­gen zu so­zia­len, psy­cho­so­zia­len und ge­sund­heit­li­chen The­men. Die Lehr­gän­ge und Se­mi­na­re für das Stu­di­en­jahr 2024/25 sind ab so­fort unter www.pro­menteaka­de­mie.at/bil­dungs­pro­gramm/auf-​einen-blick auf­ruf­bar und buch­bar.
 
Lehr­gän­ge (Aus­wahl):

  • Di­plom­lehr­gang Lebens-​ und So­zi­al­be­ra­tung (01.09.2024 - 31.03.2027)

  • Di­plom­lehr­gang So­zi­al­psych­ia­tri­sche Ar­beit (Fle­xi­bler Ein­stieg)

  • So­zi­al­psych­ia­tri­scher Grund­kurs Wien Herbst (17.09.2024 - 19.02.2025)

  • Aus­bil­dung DBT-​Skills-Training ( 05.11.- 09.11.2024)

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche In­te­gra­ti­on (PSI) (11.10.2024 - 07.03.2025)

  • Lehr­gang Res­sour­cen­ori­en­tie­rung im psy­cho­so­zia­len & so­zi­al­psych­ia­tri­schen Um­feld (11.11.2024 - 13.05.2025)

Se­mi­na­re (Aus­wahl):

  • Humor - ge­löst lösen (09.09.2024 - 10.09.2024)

  • Selbst­ver­let­zen­des Ver­hal­ten & Sui­zi­da­li­tät (12.09.2024 - 13.09.2024)

  • Sui­zid­post­ven­ti­on im psy­cho­so­zia­len Ar­beits­feld (20.09.2024)

  • Span­nungs­feld Fo­ren­sik (18.10.2024 - 19.10.2024)

  • Kinder-​und Ju­gend­psych­ia­trie (4.11.2024 - 05.11.2024)

  • Me­tho­di­sche An­sät­ze in der So­zi­al­psych­ia­trie (13.11.2024 - 14.11.2024)

  • De­li­quen­te Ent­wick­lung im Ju­gend­al­ter – ON­LINE (14.12.2024)

Dar­über hin­aus be­glei­tet die pro mente Aka­de­mie Un­ter­neh­men bei der ge­ziel­ten För­de­rung der psy­chi­schen Ge­sund­heit mit Work­shops, Be­ra­tun­gen und ganz­heit­li­chen Lö­sun­gen in Fra­gen des be­trieb­li­chen Ge­sund­heits­ma­nage­ments.

In­for­ma­tio­nen und Bu­chung unter www.pro­menteaka­de­mie.at

pro mente OÖ | 2. Fach­ta­gung der Am­bu­lanz für Spiel­sucht im Ur­su­li­nen­hof Linz am 11. Juni 2024

Ent­wick­lun­gen und neue An­sät­ze rund um das Thema Ver­hal­tens­süch­te wer­den von re­nom­mier­ten Ex­pert*innen bei der dies­jäh­ri­gen Fach­ta­gung der Am­bu­lanz für Spiel­sucht Linz be­leuch­tet. Im Fokus ste­hen dies­mal ins­be­son­de­re die So­zia­len Me­di­en, Ga­ming, di­gi­ta­les Phe­no­typing, Glücks­spiel sowie Sport­wet­ten. 

PRO­GRAMM:
(Prä­senz und on­line Teil­nah­me mög­lich)

09:15 - 10:30 Uhr: "Die Glo­ba­li­sie­rung des Glücks­spiels und seine Fol­gen"
Diet­mar Jaz­bin­sek, Ber­lin

10:45 - 12:00 Uhr: "Was ver­ra­ten di­gi­ta­le Fuß­ab­drü­cke über men­ta­le Zu­stän­de? Ein­bli­cke aus der Digital-​Phenotyping-Forschung"
Prof. Dr. Chris­ti­an Mon­tag, Uni­ver­si­tät Ulm

13:15 - 14:30 Uhr: "Pro­ble­ma­ti­sche Nut­zung so­zia­ler Netz­wer­ke: Ak­tu­el­le Er­kennt­nis­se zu af­fek­ti­ven und ko­gni­ti­ven Me­cha­nis­men"
Dr. Silke M. Mül­ler, Uni­ver­si­tät Duisburg-​Essen

14:30 - 15:15 Uhr: Online-​Sport: Trends und Er­fah­run­gen im Be­reich des pro­fes­sio­nel­len Ga­mings
Dr. Kurosch Yazdi-​Zorn im Dia­log mit Phil­ipp Gut­mann, in­ter­na­tio­na­ler Pro­fi­spie­ler

15:45 - 17:00 Uhr: Im­pul­se aus der Pra­xis

"Aus­wir­kun­gen so­zia­ler Me­di­en auf Kör­per­bild und Selbst­wert"
Mag.a Syl­via Hin­ter­stei­ner, Am­bu­lanz für Spiel­sucht Linz

"Wie­viel Ge­fah­ren­po­ten­ti­al steckt in Sport­wet­ten?"
Karl­heinz Stau­din­ger, Am­bu­lanz für Spiel­sucht Linz

AN­MEL­DUNG
bis spä­tes­tens 4. Juni 2024 unter:
www.kupf­ti­cket.com/events/suchtfachtagung2024

RAIN­BOWS Ös­ter­reich: BUCH­TIPPS von RAIN­BOWS

„Tren­nung, Tod und Ted­dy­bär“ – Schwe­re The­men kind­ge­recht ver­packt

Bü­cher, kind­ge­recht auf­be­rei­tet, er­mög­li­chen be­reits in der Kind­heit einen frü­hen Zu­gang zu The­men, die ihnen viel­leicht erst spä­ter im Laufe des Le­bens be­geg­nen. Sie er­mög­li­chen Kin­dern und ihren El­tern auch eine Aus­ein­an­der­set­zung mit The­men wie Tren­nung, Schei­dung, aber auch Tod, Trau­er und das Ster­ben.

Bü­cher zu die­sen The­men sind viel­leicht nicht immer eine leich­te Lek­tü­re, leis­ten aber einen wich­ti­gen Bei­trag zur emo­tio­na­len Ge­sund­heit und Ent­wick­lung von Kin­dern. Sie hel­fen den Kin­dern, ihre Ge­füh­le zu ver­ste­hen und zu ak­zep­tie­ren und zei­gen Wege auf, wie sie mit her­aus­for­dern­den Le­bens­si­tua­tio­nen um­ge­hen kön­nen.

RAIN­BOWS be­glei­tet Kin­der/Ju­gend­li­che und El­tern bei Tren­nung, Trau­er und Tod und hilft, diese schwie­ri­ge Zeit zu be­wäl­ti­gen. Eine Mög­lich­keit sich den The­men an­zu­nä­hern sind Kin­der­bü­cher.

Bü­cher zum Thema Tren­nung/Schei­dung gibt es unter [https://www.rain­bows.at/literatur-​literatur-trennung-scheidung/]. Hier fin­den El­tern und Päd­agog*innen eine viel­fäl­ti­ge Aus­wahl an Bü­chern, die Kin­dern dabei hel­fen kön­nen, mit den Ver­än­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen im Zu­sam­men­hang mit Tren­nung und Schei­dung um­zu­ge­hen.

Bü­cher, die sich mit Trau­er und Tod be­fas­sen, hat RAIN­BOWS unter [https://www.rain­bows.at/literatur-​literatur-trauer/] zu­sam­men­ge­stellt. Diese Bü­cher sind dar­auf aus­ge­rich­tet, Kin­dern und Ju­gend­li­chen dabei zu hel­fen, den Tod eines ge­lieb­ten Men­schen zu ver­ste­hen und mit ihrer Trau­er um­zu­ge­hen.

Rainbows Kind mit Buch

© RAINBOWS

ROTE NASEN Clown­doc­tors | Mehr als La­chen! – 30 Jahre ROTE NASEN

Was vor 30 Jah­ren mit einer Hand­voll Clowns be­gann, hat sich zu einer der größ­ten Gesundheitsclown-​Organisationen welt­weit ent­wi­ckelt.

In einem ex­klu­si­ven We­bi­nar ge­währ­te Grün­de­rin und Prä­si­den­tin Mo­ni­ca Culen einen ein­zig­ar­ti­gen Ein­blick in die Ge­schich­te von ROTE NASEN und er­in­ner­te sich, wie alles be­gann. Einen Aus­blick in die Zu­kunft wagte Ge­schäfts­füh­re­rin Mag.a Ivana Baca­no­vic und sprach über die nächs­ten Schrit­te der Ge­sund­heits­clow­ne­rie. Helga Jud alias Clow­nin Mimi er­zähl­te über die Ent­wick­lung der Clow­ne­rie und den Ein­fluss der Clowns auf Men­schen in schwie­ri­gen Si­tua­tio­nen. Denn mitt­ler­wei­le brin­gen die spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten dar­stel­len­den Künst­ler*innen ein La­chen auch in Pfle­ge­hei­men, in son­der­päd­ago­gi­sche Zen­tren und so­zia­le Ein­rich­tun­gen und in Erst­auf­nah­me­zen­tren und Un­ter­künf­ten von ge­flüch­te­ten Men­schen.

Der Ver­ein ROTE NASEN sieht es als seine ge­sell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung, durch Humor die Re­si­li­enz der Men­schen zu för­dern und somit zur Stär­kung der men­ta­len Ge­sund­heit bei­zu­tra­gen. Denn Ge­sund­heits­clow­ne­rie wirkt. Daher bleibt ROTE NASEN auch in den kom­men­den Jahr­zehn­ten ihrem be­währ­ten Ziel treu: Ein Lä­cheln dort­hin zu brin­gen, wo es am drin­gends­ten be­nö­tigt wird.
 
Das We­bi­nar zum Nach­se­hen fin­den Sie unter: ROTE NASEN in­for­miert | ROTE NASEN Clown­doc­tors

Sa­ma­ri­ter­bund Ös­ter­reich | Neue Recruiting-​Kampagne für Zi­vil­die­ner

Rund 1.200 junge Män­ner mel­den sich jedes Jahr zum Zi­vil­dienst beim Sa­ma­ri­ter­bund. Damit zählt die Blaulicht-​ und Ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on zu den größ­ten Zi­vil­dienst­trä­gern des Lan­des. Die meis­ten Samariter-​„Zivis“ sind als Ret­tungs­sa­ni­tä­ter un­ter­wegs, aber auch in der Ka­ta­stro­phen­hil­fe, im Be­reich der Pfle­ge und in der Be­treu­ung von Ge­flüch­te­ten, Ver­trie­be­nen oder Schutz­su­chen­den bzw. woh­nungs­lo­sen Men­schen sind sie im Ein­satz. „Gäbe es den Zi­vil­dienst nicht, müss­te man ihn er­fin­den!“, bringt es Samariterbund-​Bundesgeschäftsführer Rein­hard Hunds­mül­ler auf den Punkt. „Die Zi­vil­dienst­leis­ten­den un­ter­stüt­zen uns maß­geb­lich dabei, un­se­re so­zia­le Mis­si­on zu er­fül­len. Im Ge­gen­zug er­hal­ten die jun­gen Män­ner wert­vol­le Her­zens­bil­dung: Sie tau­chen ein in neue Le­bens­wel­ten und hel­fen Men­schen in Not. Das prägt den Cha­rak­ter und den Blick­win­kel für den Rest ihres Le­bens.“

Um noch mehr junge Män­ner für einen Zi­vil­dienst beim Sa­ma­ri­ter­bund zu be­geis­tern, star­tet die Blau­licht­or­ga­ni­sa­ti­on nun eine Recruiting-​Kampagne. Dabei wird auf eine Digital-​First-Strategie ge­setzt, bei der die Ziel­grup­pe der 17- bis 19-​Jährigen mit pas­sen­den Bewegtbild-​Content-Formaten dort adres­siert wird, wo man sie am bes­ten er­rei­chen kann: auf So­cial Media!

Der be­son­de­re Clou ist die Um­set­zung:  Durch eine so­ge­nann­te Snorricam-​Perspektive, bei der die Ka­me­ra vor bzw. hin­ter dem Prot­ago­nis­ten fi­xiert ist, kön­nen Emo­tio­nen und Her­aus­for­de­run­gen des Ret­tungs­diens­tes be­son­ders haut­nah er­leb­bar ge­macht wer­den. Hier geht es zum Video: https://youtu.be/J-​isbqbda00?fea­ture=shared

Die Kam­pa­gne wird ös­ter­reich­weit lau­fen und auf den für die Ziel­grup­pe re­le­van­ten Social-​Media-Plattformen zu sehen sein.

Mehr über Zi­vil­dienst beim Sa­ma­ri­ter­bund: www.sa­ma­ri­ter­bund.net/zi­vil­dienst

Samariterbund Zivildienst Sujet

© Samariterbund Österreichs

SOS Kin­der­dorf | Stel­len­aus­schrei­bung Fun­rai­ser:in (m/w/d)

Als welt­weit größ­te Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on, die sich auf die Be­treu­ung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen fo­kus­siert, die keine el­ter­li­che Für­sor­ge haben oder diese zu ver­lie­ren dro­hen, ist SOS-​Kinderdorf seit 75 Jah­ren im Ein­satz. Wir be­treu­en, be­ra­ten, set­zen prä­ven­ti­ve An­ge­bo­te und agie­ren als Sprach­rohr für die Rech­te von jun­gen Men­schen. Un­ab­hän­gig, in Ös­ter­reich und in­ter­na­tio­nal.

Zur Si­cher­stel­lung der Spen­den­ein­nah­men durch Un­ter­neh­mens­part­ner*innen su­chen wir eine/n Fund­rai­ser*in für das Bun­des­land Wien.
 
Deine Auf­ga­ben

  • Du mo­bi­li­sierst und ge­winnst neue Un­ter­neh­mens­part­ner*innen für ös­ter­reich­wei­te und in­ter­na­tio­na­le Pro­jek­te

  • Du be­treust und be­glei­test Un­ter­neh­mens­part­ner*innen in ihrem nach­hal­ti­gen, so­zia­len En­ga­ge­ment

  • Du ent­wi­ckelst ge­mein­sam mit dem in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Team neue Fundraising-​Instrumente und setzt diese er­folg­reich um

Was du mit­bringst

  • Idea­ler­wei­se ver­fügst du über ein ab­ge­schlos­se­nes Stu­di­um und ein­schlä­gi­ge Be­rufs­er­fah­rung im Fund­rai­sing, je­doch sind auch Quer­ein­stei­ger herz­lich will­kom­men!

  • Ge­spür für Un­ter­neh­mens­pro­zes­se und so­zia­les En­ga­ge­ment

  • Freu­de an in­no­va­ti­vem und selbst­stän­di­gem Ar­bei­ten

  • Gut ver­netzt und di­gi­tal affin

  • Kon­takt­stark, sou­ve­rän im Auf­tritt und be­geis­te­rungs­fä­hig

Was dich er­war­tet

SOS-​Kinderdorf ist eine der größ­ten und in­no­va­tivs­ten NGOs und welt­weit in über 138 Län­dern aktiv. Das gibt un­se­ren Mit­ar­bei­ter*innen Si­cher­heit, aber auch viele Mög­lich­kei­ten. Es er­war­tet dich eine ab­wechs­lungs­rei­che und ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be und die Mit­ar­beit in einem en­ga­gier­ten Team, in dem auch der Spaß an der Ar­beit nicht zu kurz kommt, Un­ter­stüt­zung bei Wei­ter­bil­dun­gen und viele wei­te­re Vor­tei­le und Be­ne­fits (z.B.: Un­ter­stüt­zung bei Wei­ter­bil­dun­gen, fle­xi­ble Ar­beits­zei­ten, Ho­me­of­fice Mög­lich­keit, Sab­ba­ti­cal nach 5 Jah­ren, Zu­kunfts­vor­sor­ge, Kin­der­zu­la­ge, …).

Das kol­lek­tiv­ver­trag­li­che Mo­nats­brut­to­ge­halt be­trägt bei 39 Wo­chen­stun­den zwi­schen € 3.468,21 und € 4.119,47. Für eine ex­ak­te Be­rech­nung wer­den die Vor­dienst­zei­ten be­rück­sich­tigt.

Wir freu­en uns auf deine Online-​Bewerbung mit Le­bens­lauf und Mo­ti­va­ti­ons­schrei­ben bis 21.06.2024 auf www.sos-​kinderdorf.at/jobs!

Die Kon­takt­per­son für diese Stel­le:

Mag.a Mi­chae­la Rimser | Lei­tung Pri­va­te För­de­rer & Un­ter­neh­mens­part­ner

So­zi­al­platt­form OÖ | Neue Sozial-​Jobbörse OÖ

Seit 15 Jah­ren be­treibt die So­zi­al­platt­form OÖ er­folg­reich die Job­bör­se für so­zia­le, päd­ago­gi­sche und Ge­sund­heits­be­ru­fe in Ober­ös­ter­reich. Die­ses Ser­vice steht ge­mein­nüt­zi­gen so­zia­len Un­ter­neh­men und öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen zur Ver­fü­gung, um zu einem güns­ti­gen Tarif nach Mit­ar­bei­ter:innen für ihre so­zia­len Dienst­leis­tun­gen zu su­chen.

Ge­för­dert mit Mit­teln aus dem Zu­kunfts­fonds „Ar­beit Men­schen Di­gi­tal” der Ar­beits­kam­mer Ober­ös­ter­reich wurde die Sozial-​Jobbörse OÖ von Grund auf über­ar­bei­tet, auf eine ei­ge­ne Web­site über­sie­delt und mit neuen Fea­tures aus­ge­stat­tet. Es ste­hen die Such­funk­tio­nen Be­rufs­feld, Re­gi­on, Stel­len­art und Ar­bei­ten mit einer be­stimm­ten Ziel­grup­pe zur Ver­fü­gung. In jedem In­se­rat sind An­ga­ben ei­ner­seits zur Ein­rich­tung/der so­zia­len Dienst­leis­tung und in wei­te­rer Folge zum Ar­beit­ge­ber ver­knüpft. Im Arbeitgeber-​Profil kön­nen so­zia­le Un­ter­neh­men ihre Auf­ga­ben, An­ge­bo­te, Be­ne­fits für Mit­ar­bei­ter:innen etc. vor­stel­len.

Damit kön­nen In­ter­es­sier­te noch schnel­ler den pas­sen­den Job im So­zi­al­be­reich fin­den und sich ein bes­se­res Bild von ihrem zu­künf­ti­gen Ar­beit­ge­ber ma­chen. Seit März steht auch der „Job-​Alert“ zur Ver­fü­gung, um jeden Mon­tag per E-​Mail eine Be­nach­rich­ti­gung zu den neu­es­ten Jobs nach den in­di­vi­du­el­len In­ter­es­sen zu er­hal­ten. 
 

Die Sozial-​Jobbörse OÖ: https://jobs.so­zi­al­platt­form.at/

St. Anna Kin­der­krebs­for­schung | Lange Nacht der For­schung 2024

„In­no­va­ti­on durch Ko­ope­ra­ti­on: Zu­sam­men­ar­beit in der Kin­der­krebs­for­schung“: so lau­tet das Motto der dies­jäh­ri­gen Lan­gen Nacht der For­schung in der St. Anna Kin­der­krebs­for­schung. Wir bie­ten Wis­sen­schaft zum An­fas­sen und die Ge­le­gen­heit, in­ter­es­san­te Ein­bli­cke in die Er­for­schung der Krebs-​ und Ab­wehr­zel­len zu ge­win­nen und in­no­va­ti­ve Be­hand­lungs­an­sät­ze zu er­fah­ren. Die Be­su­cher:innen haben die Mög­lich­keit bei un­se­ren in­ter­ak­ti­ven Sta­tio­nen mit­zu­ma­chen. Wir prä­sen­tie­ren mo­der­ne Tech­no­lo­gien und künst­li­che In­tel­li­genz, die die Zu­kunft der Kin­der­krebs­for­schung prä­gen. Von weg­wei­sen­den Zell­mo­del­len bis hin zu viel­ver­spre­chen­den kli­ni­schen Stu­di­en bie­ten un­se­re For­schungs­sta­tio­nen einen ein­zig­ar­ti­gen Ein­blick in die For­schungs­be­mü­hun­gen. For­schen Sie mit!

Schau­en Sie hin­ter die Ku­lis­sen der For­schungs­la­bo­re und in­for­mie­ren Sie sich, was un­se­re For­scher:innen tag­täg­lich leis­ten, um die Hei­lungs­chan­cen von an Krebs er­krank­ten Kin­dern zu ver­bes­sern. Die St. Anna Kin­der­krebs­for­schung fi­nan­ziert sich haupt­säch­lich durch Spen­den und wir laden Sie herz­lich ein, sich einen Über­blick zu ver­schaf­fen, was Sie mit Ihren Zu­wen­dun­gen be­wir­ken!

Das Team der St. Anna Kin­der­krebs­for­schung freut sich auf zahl­rei­chen Be­such am Frei­tag,  dem 24. Mai 2024. Wir öff­nen un­se­re Türen von 17:00 – 23:00 Uhr, in 1090 Wien, am Zim­mer­mann­platz 10.

Der Ein­tritt ist frei und eine An­mel­dung nicht not­wen­dig.

https://lan­genacht­der­for­schung.at/aus­stel­lungs­stand­ort/82

Stif­tung Kin­der­traum 2024 | Zwei­hun­dert und ein Traum

Mit gro­ßer Freu­de und auch ein biss­chen stolz bli­cken wir auf das ver­gan­ge­ne Jahr zu­rück. 2023 konn­te Stif­tung Kin­der­traum ins­ge­samt 201 Einzel-​ und Grup­pen­träu­me von Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit schwe­rer Er­kran­kung oder Be­hin­de­rung in Ös­ter­reich ver­wirk­li­chen. Ins­ge­samt er­füll­te die ge­mein­nüt­zi­ge, un­ab­hän­gi­ge Pri­vat­stif­tung dank Firmen-​, Pri­vat­spen­den sowie Spen­den aus Be­ne­fiz­ak­tio­nen damit seit ihrem 25-​jährigen Be­stehen über 4.000 Kin­der­träu­me.

Zahl­rei­che Kin­der be­ka­men wert­vol­le Un­ter­stüt­zung, wobei sich „Tier­träu­me“ mit 30% ganz oben auf der Traum­lis­te fan­den. Ob Ponys im Klas­sen­zim­mer, the­ra­peu­ti­sche För­de­run­gen mit Pferd oder As­sis­tenz­hun­de – die Be­trof­fe­nen er­fah­ren in der the­ra­peu­ti­schen Zu­sam­men­ar­beit mit Tie­ren enor­me kör­per­li­che, ko­gni­ti­ve, so­zia­le und psy­chi­sche Ver­bes­se­run­gen.

Eben­so stan­den Therapiegeräte-​ und Hilfs­mit­tel 2023 hoch im Traum­kurs. Sie er­wei­tern den Be­we­gungs­ra­di­us gan­zer Fa­mi­li­en und brin­gen ein Mehr an Mög­lich­kei­ten und Le­bens­qua­li­tät.

Seit Ende 2023 gilt auch ge­sun­den Ge­schwis­ter­kin­dern be­son­de­res Au­gen­merk, für die unter dem Motto „Wir sind auch noch da.“ dank neuer Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner nun eben­falls Träu­me wahr wer­den kön­nen.

Auf www.kin­der­traum.at fin­den sich viele wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen und traum­haf­te Be­rich­te.

Ver­ein Gren­zen­los – In­klu­si­on und Di­ver­si­tät | Pro­jekt: „In­clu­si­ve Or­ga­ni­sa­ti­ons“

Als Ver­ein ar­bei­ten wir seit über 25 Jah­ren mit und für die Teil­nah­me von Men­schen mit Be­hin­de­rung in un­se­ren Pro­gram­men und ach­ten bei der Pla­nung und Um­set­zung auf einen all­ge­mein nie­der­schwel­li­gen Zu­gang, wo es uns mög­lich ist. 

Diese Idee tra­gen wir jetzt in einem EU ge­för­der­ten Pro­jekt wei­ter und ar­bei­ten mit einem in­ter­na­tio­na­len Team an einem Zer­ti­fi­kat für in­klu­si­ve Or­ga­ni­sa­tio­nen: 

Pro­jekt: „In­clu­si­ve Or­ga­ni­sa­ti­ons“

Worum geht´s? 

Ziel des Pro­jek­tes ist es Or­ga­ni­sa­tio­nen zu zer­ti­fi­zie­ren, die sich für mehr In­klu­si­on in ihrer Or­ga­ni­sa­ti­on und Ar­beit ein­set­zen. Im Zer­ti­fi­zie­rungs­pro­zess wer­den Or­ga­ni­sa­tio­nen dabei un­ter­stützt ihre Ar­beit in­klu­si­ver ge­gen­über jun­gen mar­gi­na­li­sier­ten Grup­pen zu ge­stal­ten. Wir be­stär­ken und be­glei­ten Or­ga­ni­sa­tio­nen in ihrem Pro­zess, vom Self-​Assessment über einen Ac­tion Plan, Work­shops und Trai­nings bis hin zur Eva­lua­ti­on.  

Wir su­chen in­ter­es­sier­te Or­ga­ni­sa­tio­nen in Ös­ter­reich:  

Ak­tu­ell sind wir in Ös­ter­reich auf der Suche nach Or­ga­ni­sa­tio­nen, die das Zer­ti­fi­zie­rungs­sche­ma gerne mit uns tes­ten und in ihrem Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lungs­pro­zess be­glei­tet wer­den möch­ten.  

Ma­chen wir uns ge­mein­sam auf den Weg in eine in­klu­si­ve­re Zu­kunft! 

Bei In­ter­es­se mel­det euch bei uns unter: in­clu­si­ve.or­ga­ni­sa­ti­ons@gren­zen­los.or.at 

Wir freu­en uns auf eure An­fra­gen!

Ver­ein sprung­brett | Das war der ama­Zo­ne Award 2024

Der Ver­ein sprung­brett ist eine Be­ra­tungs­stel­le für Mäd­chen, junge Frau­en und TIN*-​Personen. Wir set­zen uns für eine selbst­be­stimm­te Zu­kunft jun­ger Frau­en* ein.

Am 07. Mai wurde im Wie­ner Rat­haus be­reits zum 28. Mal der ama­Zo­ne Award ver­lie­hen. Der Ver­ein sprung­brett zeich­ne­te fünf Be­trie­be aus, die junge Frau­en* in hand­werk­li­chen oder tech­ni­schen Lehr­be­ru­fen mit viel Herz aus­bil­den und sich dar­über hin­aus für Chan­cen­ge­rech­tig­keit und Di­ver­si­tät in der Be­rufs­welt stark ma­chen. Der Nach­be­richt zum ama­Zo­ne Award ist auf un­se­rer Web­site zu fin­den.

Zu­sätz­lich möch­ten wir auf die be­vor­ste­hen­den Check-​it-out Work­shops des Pro­jek­tes young­FIT hin­wei­sen. Junge Frau­en* kön­nen hier in der Werk­statt ihre hand­werk­li­chen Fä­hig­kei­ten er­pro­ben. Die Ter­mi­ne sind am 21. Mai und am 04., 11., 18. und 25. Juni. Bei In­ter­es­se mel­den Sie sich gerne unter 01 789 45 45.

Im Pro­jekt basis kön­nen junge Frau­en und TIN*-​Personen ohne Ter­min ein­fach vor­bei kom­men. Die Öff­nungs­zei­ten sind Diens­tag 13-16 Uhr und Mitt­woch 10-15 Uhr. Dar­über hin­aus hat basis eine Chat­be­ra­tung (Mon­tag 10-12 / Mitt­woch 14-16 / Frei­tag 16-18), zu allen The­men, die Mäd­chen* be­we­gen.

https://sprung­brett.or.at/

sprungbrett amaZone Award Sujet

© Astrid Knie

VIER PFO­TEN: Skan­da­lö­se Hal­tung - VIER PFO­TEN will vier slo­we­ni­sche Bären nach Ös­ter­reich brin­gen

In Slo­we­ni­en wer­den vier Bären von pri­va­ten Hal­tern unter schreck­li­chen Be­din­gun­gen ge­hal­ten. VIER PFO­TEN be­müht sich seit Jah­ren, sie zu ret­ten und in sei­nen BÄ­REN­WALD Ar­bes­bach im Wald­vier­tel zu brin­gen. Doch die slo­we­ni­schen Be­hör­den sind un­tä­tig und re­agie­ren nicht auf Hin­wei­se, dass die Tiere nicht art­ge­mäß ge­hal­ten wer­den und kon­fis­ziert wer­den soll­ten. Dabei wäre schnel­les Han­deln ge­bo­ten: Einer der ur­sprüng­lich fünf Bären ist vor kur­zem ge­stor­ben, und auch die rest­li­chen vier sind ge­sund­heit­lich schwer an­ge­schla­gen.

„Es ist ein Skan­dal, dass das EU-​Land Slo­we­ni­en Tiere der­ma­ßen da­hin­ve­ge­tie­ren lässt. Die Bären leben seit Jahr­zehn­ten in engen Kä­fi­gen, auf blan­kem Beton, ohne Schutz vor Wit­te­rung, ohne ad­äqua­tes Fut­ter oder me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung“, sagt VIER PFO­TEN Di­rek­to­rin Eva Ro­sen­berg.

Drei der Bären leben in Kä­fi­gen bei Re­stau­rants, einer in einem Pri­vat­zoo. Die Zähne der Bären sind in einem de­sas­trö­sen Zu­stand, was bei den Tie­ren mas­si­ve Schmer­zen ver­ur­sa­chen muss. Zudem  zei­gen sie ste­reo­ty­pes Ver­hal­ten wie das so ge­nann­te Drang­wan­dern oder das Bei­ßen an den Kä­fig­stä­ben. Die Ve­te­ri­när­me­di­zi­ne­rin Julia Boh­ner, die u.a. an der Ve­te­ri­när­me­di­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien tätig ist, hat sie im letz­ten Jahr ge­mein­sam mit VIER PFO­TEN be­sucht: „Ich emp­feh­le drin­gend, die Bären in ein art­ge­mä­ßes Schutz­zen­trum zu brin­gen, um wei­te­re phy­si­sche und psy­chi­sche Schä­den zu ver­hin­dern“, so Boh­ner.

Wie­ner So­zi­al­diens­te | Di­gi­tal Care: App

Die App er­leich­tert Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen mo­bi­len Ein­satz­kräf­ten und Ca­se­ma­nage­ment

Ein neues di­gi­ta­les Tool der Wie­ner So­zi­al­diens­te Alten-​ und Pfle­ge­diens­te GmbH er­leich­tert die Kom­mu­ni­ka­ti­on in der mo­bi­len Pfle­ge und Be­treu­ung: Es er­mög­licht den mo­bi­len Mit­ar­bei­ter:innen, fach­li­che Fra­gen di­rekt vom Mo­bil­te­le­fon an das Ca­se­ma­nage­ment mit­tels Chat­funk­ti­on und zu­sätz­li­chem Fo­to­ver­sand zu über­mit­teln. Mit die­ser elek­tro­ni­schen An­wen­dung kön­nen schnell und un­kom­pli­ziert kli­ent:in­nen­be­zo­ge­ne Fra­gen zu Haut­ver­än­de­run­gen, ärzt­li­chen An­ord­nun­gen und all­ge­mei­nen pfle­ge­fach­li­chen The­men ge­stellt wer­den.  

Die Vor­tei­le sind viel­fäl­tig: Die schnel­le Über­mitt­lung führt zu ra­schen Lö­sun­gen di­rekt vor Ort. Ge­ra­de bei un­kla­ren ärzt­li­chen An­ord­nun­gen oder Fra­gen zu Pfle­ge­hilfs­mit­teln er­leich­tert die App den Ar­beits­all­tag er­heb­lich. Die mo­bi­len Mit­ar­bei­ter:innen kön­nen in den Ge­schäfts­zei­ten je­der­zeit An­fra­gen stel­len. Der/die Ca­se­ma­na­ger:in im Di­gi­tal Care kann dann rasch und di­rekt mit dem/der mo­bi­len Mit­ar­bei­ter:in kom­mu­ni­zie­ren und An­wei­sun­gen geben.

Die mo­bi­len Mit­ar­bei­ter:innen pro­fi­tie­ren von der ver­ein­fach­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on mit der Bild­über­mitt­lung und kön­nen da­durch ru­hi­ger und stress­frei­er ar­bei­ten. In den Ge­schäfts­zei­ten ist stets ein:e An­sprech­part­ner:in ver­füg­bar, wel­che:r den Sach­ver­halt ent­we­der selbst lösen kann oder die In­for­ma­tio­nen an die zu­stän­di­gen Ca­se­ma­na­ger:innen wei­ter­lei­tet. Durch die Mög­lich­keit Fotos zu sen­den, kön­nen kom­ple­xe Sach­ver­hal­te schnell und an­schau­lich ge­klärt wer­den. Die App ist somit ein wert­vol­les In­stru­ment, um die Qua­li­tät der mo­bi­len Pfle­ge und Be­treu­ung zu ver­bes­sern und die Ar­beits­ab­läu­fe ef­fi­zi­en­ter zu ge­stal­ten.

WiSo Digital Care App

© C. Schedl, Wiener Sozialdienste

WUK | WUK m.power: Pflicht­schul­ab­schluss­kurs - freie Plät­ze


Es gibt noch freie Plät­ze im Pflicht­schul­ab­schluss­kurs von WUK m.power mit Kurs­be­ginn am 2. Sep­tem­ber 2024. An­mel­dun­gen sind ab so­fort mög­lich.

Vor­aus­set­zun­gen für die Kurs­teil­nah­me:

  • Ge­burts­tag vor dem 1. Sep­tem­ber 2008

  • Haupt­wohn­sitz in Wien

  • kein po­si­ti­ves Zeug­nis der 8. Schul­stu­fe

  • Deutsch­kennt­nis­se min­des­tens auf B1-​Niveau

  • Eng­lisch­kennt­nis­se in etwa auf nied­ri­gem A2-​Niveau

  • Grund­kennt­nis­se im Rech­nen

  • Grup­pen­fä­hig­keit

Kurs­zei­ten: Sep­tem­ber 2024 bis Juni 2025, Mon­tag bis Frei­tag von 9:00 bis 15:00 Uhr

Teil­ab­schlüs­se: Für Ju­gend­li­che und junge Er­wach­se­ne, die ein Zeug­nis der 8. Schul­stu­fe haben, in dem we­ni­ge Fä­cher ne­ga­tiv oder nicht be­ur­teilt sind, gibt es auch die Mög­lich­keit nur jene Fä­cher nach­zu­ho­len. Mit dem Teilabschluss-​Checkerkann die An­re­chen­bar­keit be­reits ab­ge­schlos­se­ner Fä­cher über­prüft wer­den.

An­mel­de­mo­da­li­tä­ten:

  • Eine An­mel­dung ist über das Online-​Formular mög­lich.

  • Nach te­le­fo­ni­scher Kon­takt­auf­nah­me von­sei­ten des WUK m.power Teams, wird ein Ter­min für einen Kom­pe­tenz­check ver­ein­bart.

  • Auf­nah­me­ta­ge mit Kom­pe­tenz­check im Juni bzw. Au­gust 2024

Zur Vor­be­rei­tung auf den Kom­pe­tenz­check ste­hen auf der WUK m.power Web­sei­te Pro­be­prü­fun­gen für Deutsch, Ma­the­ma­tikund Eng­lisch zur Ver­fü­gung.

Et­wai­ge Fra­gen kön­nen te­le­fo­nisch an das WUK m.power unter 01 - 401 21 - 2600 ge­rich­tet wer­den.

https://mpower.wuk.at

WUK Pflichtschulabschluss

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Zen­trum für So­zia­le In­no­va­ti­on GmbH I „Em­power­ment für ein in­klu­si­ves En­er­gie­sys­tem“

Prak­ti­sche Tools für ak­ti­ve Bür­ger*innen als Teil der En­er­gie­wen­de

Wel­che öko­no­mi­schen und recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen braucht es, um En­er­gie­sys­te­me nach­hal­ti­ger zu ge­stal­ten? Wel­che in­di­vi­du­el­len und kom­mu­na­len Ein­stel­lun­gen er­leich­tern die ak­ti­ve Teil­nah­me von Bür­ger*innen an der En­er­gie­wen­de?

An­hand sol­cher Fra­gen wid­me­te sich das EU-​Projekt EC² der Aus­ge­stal­tung in­klu­si­ver En­er­gie­sys­te­me in Eu­ro­pa. Ba­sie­rend auf öko­no­mi­schen, recht­li­chen und psy­cho­lo­gi­schen Ana­ly­sen de­fi­nier­te es das in­ter­dis­zi­pli­nä­re Kon­zept der En­er­gie­bür­ger­schaft und im­ple­men­tier­te eine Reihe von Ak­ti­vi­tä­ten um Bür­ger*innen bes­ser in die En­er­gie­wen­de ein­bin­den zu kön­nen.

Es wur­den ein­fach zu­gäng­li­che Tools ent­wi­ckelt, um den Dia­log zwi­schen un­ter­schied­li­chen Ak­teur*innen zu stär­ken: von Mo­du­len zum Selbst­stu­di­um zur Grün­dung von En­er­gie­ge­mein­schaf­ten (Com­mu­ni­ty En­er­gy Aca­de­my) über ein Hand­buch zur Ein­rich­tung einer In­for­ma­ti­ons­web­site zu En­er­gie­ge­mein­schaf­ten in­klu­si­ve Mock-​Up bis hin zu einem Re­fle­xi­ons­tool über die Be­din­gun­gen und die ei­ge­ne Rolle im lo­ka­len En­er­gie­sys­tem (Em­power­ment Kit).

So ge­lang es EC² er­folg­reich, die ge­sell­schaft­li­che Rolle von En­er­gie­bür­ger­schaft und En­er­gie­ge­mein­schaf­ten aus­zu­lo­ten und durch pra­xis­na­he Ak­ti­vi­tä­ten zu einer nach­hal­ti­gen En­er­gie­wen­de für alle bei­zu­tra­gen. Die wich­tigs­ten Er­geb­nis­se fin­den sich in Po­li­cy Briefs, die in­ter­na­tio­na­le, na­tio­na­le und re­gio­na­le Ent­schei­dungs­trä­ger*innen adres­sie­ren.

EC² wurde unter Grant Agree­ment 101022565 in Horizon2020 ge­för­dert.