NPO-Institut (Verein)

IT-ECKE

Mar­kus Stei­ner, Ge­schäfts­füh­rer IKTS, be­rich­tet

Die Ös­ter­rei­chi­sche Da­ten­schutz­be­hör­de (DSB) wid­met sich im News­let­ter 1/2021 unter an­de­rem der Frage, in­wie­weit eine ge­setz­li­che Ver­pflich­tung zur Er­he­bung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten im Rah­men der Wie­ner Con­tact Tra­cing Ver­ord­nung ge­ge­ben ist und ob auch Name und Te­le­fon­num­mer in die­sem Zu­sam­men­hang als Ge­sund­heits­da­ten an­zu­se­hen sind.

Eben­so kann über die Home­page der DSB der Da­ten­schutz­be­richt 2020 über die Tä­tig­keit der Da­ten­schutz­be­hör­de ab­ge­ru­fen wer­den.

Nach der Da­ten­schutz­grund­ver­ord­nung, wel­che seit Mai 2018 zur An­wen­dung kommt und den EU-​weiten Um­gang mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten re­gelt, ar­bei­tet die EU-​Kommission nun auch an Re­geln für den Ein­satz künst­li­cher In­tel­li­genz und hat am 21. April 2021 einen Ge­set­zes­ent­wurf ver­öf­fent­licht (Pro­po­sal for a Re­gu­la­ti­on on a Eu­ropean ap­proach for Ar­ti­fi­cial In­tel­li­gence).

Das In­sti­tut für Technikfolgen-​Abschätzung der Ös­ter­rei­chi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten er­stell­te in Ko­ope­ra­ti­on mit der Bun­des­ar­beits­kam­mer eine Stu­die zu den Aus­wir­kun­gen des brei­ten Ein­sat­zes bio­me­tri­scher Ver­fah­ren. Die Stu­die gibt einen Über­blick über gän­gi­ge Me­tho­den und dis­ku­tiert all­ge­mein Chan­cen und Ri­si­ken von Bio­me­trie und dem Um­gang mit bio­me­tri­schen Daten.

Zum Ab­schluss die­ses Bei­trags noch eine Samm­lung von wei­te­ren in­ter­es­san­ten Links und Ar­ti­kel:

Fra­gen rich­ten Sie an: m.stei­ner@ikts.at